Archive for the ‘Würmer’ Category

Weitere Mail-Anbieter betroffen

Freitag, Oktober 9th, 2009

Die Hacker-Angriffe auf Zugangsdaten zu persönlichen E-Mail-Konten weiten sich aus. Zwei weitere große Mail-Anbieter mussten eingestehen, dass ihre Postfächer geknackt wurden.

Nach dem Anbieter Hotmail gaben am Dienstag auch die Mitbewerber Yahoo und Google bekannt, dass Passwörter von Privatkonten im Internet veröffentlicht worden seien. Die betroffenen Nutzer müssten die Passwörter für ihre E-Mail-Konten ändern, um den unbefugten Zugriff zu verhindern, teilten die Unternehmen mit.

Am Vortag hatte der zum Microsoft-Konzern gehörende Anbieter Hotmail mehr als 10 000 Konten sperren müssen, nachdem Hacker die Passwörter geknackt haben. Wie viele E-Mail-Konten bei Yahoo und bei Googles E-Mail-Sparte Gmail betroffen waren, war zunächst unklar. Ein Vertreter von Gmail sprach von einer „kleinen Zahl“, bei Yahoo war von eine „begrenzten Anzahl“ die Rede.

Branchenweites Problem

Hotmail, Yahoo und Gmail erklärten übereinstimmend, dass die Zugriffe auf die persönlichen Daten nicht durch Lücken in den Sicherheitsprogrammen, sondern durch so genanntes Phishing zustande gekommen seien. Dabei werden Nutzer etwa mit betrügerischen E-Mails zur Preisgabe geheimer Daten gebracht. Die Unternehmen riefen die Nutzer zu Vorsicht auf
und rieten, regelmäßig die Passwörter für die E-Mail-Konten zu ändern.

Ein Microsoft-Sprecher betonte, dass es sich nicht um eine Sicherheitslücke bei Microsoft gehandelt habe, sondern um ein „branchenweites Problem“.

Microsoft appellierte an die Kunden, mindestens alle 90 Tage ihre Passwörter zu ändern. Sie sollten dabei zum Beispiel aus den Anfangsbuchstaben der Wörter eines Satzes unübliche Buchstabenkombinationen bilden oder Sonderzeichen und Zahlen einfließen lassen. Zum Schutz vor Phishing sollten Nutzer außerdem unbedingt eine aktuelle Virenschutz-Software verwenden, um sich der «Trojaner» zu erwehren. Kunden sollten bei E-Mails außerdem sehr vorsichtig mit unbekannten Anhängen oder Internet-Links sein.

Schutz vor bösartigem Script

Samstag, Juni 14th, 2008
 
Astalavista ”I LOVE YOU” und andere Scriptviren, so verspricht es AnalogX auf ihre Website. Ein nützliches Tool im Kampf gegen Scriptviren wird zum Download angeboten. Das Freewareprogramm ”Script Defender” verhindert, dass gefährliche Dateien ohne Rückfrage aktiv werden können. Das Tool überwacht standardmäßig Dateien mit den Endungen .VBS, .VBE, .JS, .JSE, .HTA, .WSF und .WSH - der Benutzer kann auch zusätzliche Dateitypen in den Katalog aufnehmen. Wird nun eine überwachte Datei von der Festplatte, Diskette, CD oder aus einer Mail heraus gestartet, schaltet sich automatisch der ”Script Defender” dazwischen, welcher eine zusätzliche Bestätigung einholt. Nur wenn der Anwender zustimmt, wird die Datei ausgeführt. So lässt sich wenigstens verhindern, dass aus Unachtsamkeit gefährliche Script-Viren wie ”I LOVE YOU” gestartet werden.Mehr dazu

© www.NetSeek.de - 25.05.2000

Computervirus ‘I Love You’

Samstag, Juni 14th, 2008

Zur Zeit ist ein Computervirus ‘I Love You’ im Umlauf. Falls Sie ein eMail mit Titel oder Thema ‘I Love You’ erhalten haben. Löschen Sie dieses eMail sofort und lesen es nicht. Selbst wenn Ihnen der Absender bekannt ist.

An diesem eMail ist eine Datei mit dem Namen ‘LOVE-LETTER-FOUR-YOU.TXT.VBS’ angehängt. In dieser Datei ist ein Virus enthalten, der selbsttätig eMails von Ihrem Rechner verschickt.

Allerdings wird der Virus erst dann aktiv, wenn Sie die angehängte Datei herunterladen - nicht durch das Lesen der eMail.
Welche Gegenmaßnahmen Sie treffen können, wenn Sie trotz dieser Warnung die angehängte Datei heruntergeladen können Sie hier nachlesen.

Diese Warnung erhielten wir aufgrund eines Rundmail von einem Kooperationspartner.

I LOVE YOU: Gegenmaßnahmen Der Wurm VBS/LoveLetter, der sich seit heute morgen, rasant im Internet verbreitet, lässt sich von Hand entfernen. Außerdem ist zu erwarten, dass alle namhaften Anti-Virus-Softwareanbieter in Kürze Updates bereit stellen, die den Wurm erkennen und unschädlich machen können – einige Anbieter haben bereits reagiert. Bitte prüfen Sie bevorzugt die WWW-Angebote Ihres Virenscanner-Herstellers. Apple-Macintosh- und Linux/Unix-Anwender sind von dem Wurm grundsätzlich nicht betroffen, da diese Systeme kein VB-Script unterstützen.

Anzeichen für einen Wurmbefall auf Windows-Computern sind die Dateien Win32DLL.vbs im Windows-Verzeichnis und MSKernel32.vbs im Windows-Systemverzeichnis. Zur Entfernung von LoveLetter müssen diese Dateien gelöscht werden. Löschen Sie darüber hinaus die Dateien LOVE-LETTER-FOR-YOU.HTM und LOVE-LETTER-FOR-YOU.TXT.vbs im Systemverzeichnis. Außerdem hat der Wurm vermutlich alle erreichbaren Dateien mit den Erweiterungen VBS, VBE, JS, JSE, CSS, WSH, SCT, HTA, MP3, MP2, JPG und JPEG befallen, mit seinem eigenen Code überschrieben und ggf. zusätzlich “.vbs” angehängt. Auch diese Dateien sollten gelöscht werden.

Wer keinen Virenscanner zur Bestätigung des Wurmbefalls nutzen kann, sollte vor dem Löschen zumindest einen flüchtigen Blick auf die Dateilänge werfen (oder die Dateien umsichtig mit einem Texteditor öffnen und den enthaltenen Code prüfen): Infizierte Dateien enden auf .js.vbs, jpg.vbs usw. und haben eine Größe von circa 10 KByte. Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine Sicherungskopie vor dem Löschen.

Auch in der Registry verewigt sich LoveLetter: Über die Registry-Keys HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\MSKernel32 und HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunServices\Win32DLL wird der Wurm nach jedem Booten neu gestartet – diese Registrierungsschlüssel sollten mit dem Registrierungseditor (Startmenü/Ausführen/Regedit) gelöscht werden. Aber Achtung: Manipulationen an der Registry bitte mit äußerster Umsicht durchführen. Weiterhin verewigt sich der Wurm in HKCU\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main\Start Page mit einem Downloadlink für ein Hintertürprogramm; nach erfolgtem Download und Neustart des Wurms setzt LoveLetter diesen Key jedoch wieder auf eine leere Seite.

Falls die Hintertür geladen wurde, muss auch sie entfernt werden: Dazu löschen Sie den Registrierungsschlüssel HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run\WIN-BUGSFIX und die Datei WIN-BUGSFIX.EXE unter dem angegebenen Speicherort; ggf. sollten Sie die Datei über die Windows-Suche lokalisieren.

Nicht zuletzt versucht LoveLetter, sich per E-Mail zu verbreiten: Sofern ihm das gelingt, legt er für jede versandte Mail einen Schlüssel unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\WAB\ an. Wer dort Einträge findet, sollte die betroffenen Bekannten beziehungsweise Korrespondenzpartner warnen, dass sie eine gefährliche E-Mail erhalten haben. Anschließend können diese Keys ebenfalls gelöscht werden. Wer den Chatclient mIRC auf seinem Rechner installiert hat, muss weiterhin die neu angelegte Datei script.ini entfernen, die den Wurm an Chatpartner versendet.

Als generelle Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich, den Windows Scripting Host im Windows-Setup (Einstellungen: Software) zu deinstallieren, sofern man ihn nicht regelmäßig benutzt.

“I LOVE YOU”-Virus und kein Ende

Nachdem der “I LOVE YOU” Virus seit letztem Donnerstag früh die Onlinewelt ausgeschreckt hat und auch alle Zeitungen und Nachrichtensendungen versucht haben, die weltweit entstandenen Schäden hochzurechnen, sind wieder neue Varianten ausgetaucht, die den Betreff “”Funny News”, “Joke” und “Susitikim” im Header tragen.

Vor einer ganz neuen Variante dieses Email Wurms warnt das Finnische Unternehmen F-Secure: in der Betreffzeile wird eine Art Bestätigung für eine Muttertagsbestellung genannt (Subject: Mothers Day Order Confirmation). Diese Abart der Loveletter Virus soll nach Einschätzung von F-Secure wesentlich stärke Schäden anrichten als die bisher bekannten Versionen.

F-Secure rechnet mit weiteren Loveletter Variationen, die an diesem Wochenende auftauchen können.

Natürlich gilt bei allen Variationen, dass man beim Erhalt der Email diese sofort löschen soll.

Weitere Informationen zu F-Secure und der neuen Warnung:
http://www.europe.f-secure.com/news/2000/news_2000050500.html

NEUER VIRUS IM ANMARSCH!!!

Samstag, Juni 14th, 2008

Warnung Nr. 1
Wenn Sie irgendeinen CELCOM-Bildschirmschoner empfangen. Bitte installieren Sie ihn nicht! Dieser Bildschirmschoner ist sehr cool. Er zeigt ein NOKIA-Handy, mit Zeitmeldungen. Nachdem es aktiviert ist, kann der PC überhaupt nicht mehr booten. Er geht sehr langsam. Dieser Bildschirmschoner zerstört Ihre Festplatte. Der Dateiname ist CELLSAVER.exe.

Warnung Nr. 2
Passen Sie auf! Wenn jemand mit dem Namen ”Sand-Man” Sie bittet, seine Seite zu überprüfen, tun Sie es nicht! Die Seite ist unter www.geocities.com/vienna/6318. Gehen Sie nicht auf diese Seite, denn sie zerstört Ihre Festplatte.

Warnung Nr. 3
Wenn Sie eine E-Mail mit dem Titel erhalten ”Win Holiday” offnen Sie diese nicht. Löschen Sie diese sofort. Microsoft verkündete gestern, es ist ein böswilliges Virus das Ihre Festplatte löscht. Diesmal gibt es kein Hilfsmittel.

Auch AOL sagt das dieses ein sehr gefährlicher Virus ist und dass es noch kein Hilfsmittel dafür gibt.

Trojanisches Pferd

Samstag, Juni 14th, 2008

Einführung
Ein sog. Trojanisches Pferd ist ein Programm, welches unerlaubte Funktionen im Hintergrund erledigt. Ein Trojanisches Pferd kann sich hinter einem Update oder irgendeinem anderen Vorwand tarnen. Häufig passiert es, dass man Emails ( z.B. bei AOL!) von irgendwelchen Fremden bekommt, mit dem Vorwand, es sei ein Programm für die Aktualisierung der Software von AOL4 auf AOL5. Solche Dateien darf man auf keinen Fall runterladen bzw. starten. Nach dem Starten eines solchen Programms, sollte man auf keinen Fall online gehen. Es gibt 2 Arten von Trojanern. Einmal die Gruppe der Client/Server Trojaner, und die andere der Direct Action Trojanern. Um die erste Gruppe zu erklären:
Arten von Trojanischen Pferden
Ein Client/Server Trojaner wie z.B. Back Orifice, NetBus, DeepThrout, Sub7 oder NetForce kann selbständig keine Daten erspähen, warten aber darauf Befehle zu erhalten um dementsprechend zu antworten. Das bedeutet also, dass am Trojaner infizierten Computer ein Port offen ist, auf dem empfangen wird. In dem Moment, dass dieser Port Daten empfängt, antwortet er mit dementsprechendem Resultat. Als Beispiel wird gesendet ” Passwörter”, so heißt dies “sende mir sämtliche System Passwörter”. Somit können andere Zugriff auf Ihre Daten erlangen und unbefugt auf Ihre Kosten online gehen. Des weiteren bieten diese Trojaner eine weitaus größere Tabelle an Optionen, z.B. Festplattenzugriff, Port Redirect(Port Umleitung), Prozeß View und viele andere, die Privatsphäre verletzende Dinge.

Die zweite Gruppe der Trojaner die sog. Direct Action Trojaner suchen sämtliche wichtige Daten und Passwörter zusammen, speichern diese ab und warten bis man online geht, nachdem die Verbindung zum Internet erstellt worden ist, sendet der Trojaner die gespeicherten Daten an eine Email Adresse. Diese können dann auf ihre kosten für illegale Zwecke verwendet werden.

Entfernen von Trojanischen Pferde
Stufe1:
Installieren Sie eine z.B. Zeitlimitierte Test Version von AVP oder Norton AV und überprüfen Sie ihr System damit nach bereits bekannten Viren und Trojanern. Damit kann man sich sehr viel Arbeit sparen. Scannen Sie ihre lokalen Festplatten und finden Sie unsaubere Stellen in ihrem System.

Wenn das Programm der jeweiligen Anti Viren Software nichts gemeldet hat, keine Entwarnung! Es kommen wöchentlich bis zu 1em Trojaner ins Internet und es dauert oft Wochen bis diese entdeckt werden. Trojaner benutzen sehr häufig die gleichen Startmethoden; nämlich die Registry, Win.ini und System.ini. Die Registry umfaßt 2 Dateien, die System.dat und die User.dat. Das ist die Systemregistrierung. Dort werden tausende von Einträgen hinterlassen für Windows und Programm Konfigurationen. Diese birgt auch ihre Risiken bei. Wenn Sie die Option “automatisches starten beim Systemstart” kennen, werden Sie sich evtl. etwas verknüpfen können. Trojaner müssen bei jedem Windows Start gestartet werden, also nutzen Trojaner genau diese Schwachstelle im System aus, um gestartet zu werden. Die Adresse des Registry Eintrags ist:

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run                    (startet Programme nach dem Einloggen)

UND

HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\RunServices       (startet Programme noch vor der Windows Anmeldung)

Stufe2 :
Gehen Sie auf Start->Datei Ausführen -> und geben Sie ein: regedit.exe dann drücken Sie auf OK und der System Registrierungseditor startet. Nun haben Sie eine Liste von 6 Root Keys für Sie uninteressant. Suchen Sie nach “HKEY_LOCAL_MACHINE” und klicken Sie einfach mal auf das +, es öffnen sich subkeys, nun müssen Sie lediglich diesem Prinzip folgen und gehen Sie den beiden oben genannten Verzeichnissen durch bis Sie zum Schluss angekommen sind. Wenn Sie dann auf Run und RunServices gehen werden alle Programme mit Pfad angezeigt die gestartet werden. Gucken Sie sich die Namen der ‘Exe’n an und deren Pfade, wenn ihnen etwas auffällig ist starten Sie das Programm einfach, wenn nichts passiert ist es eine Warnung! Nehmen Sie in diesem Fall die Zeile indem Sie darauf klicken und mit rechter Maustaste auf entfernen klicken. Nun starten Sie ihren PC neu und senden wenn Sie können, die noch erhaltene Datei über das Live Submit eines jeden Anti Viren Programms an das Viren Labor um nähere Informationen zu erhalten.

Stufe3:
Wenn Sie nichts gefunden haben, schauen Sie sich in ihrem Windows Verzeichnis die Datei Win.ini an. Wenn auf den Zeilen “RUN =” UND “LOAD =” irgendwelche Exe Namen stehen also z.B.: “RUN= C:\windows\patch.exe” (oftmals verschoben damit man es nicht auf den ersten Blick sehen kann also scrollen Sie nach rechts!) so handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Trojaner. Löschen Sie den Eintrag und rebooten Sie ihren Computer. Wenn Daten bereits versendet worden sind, können Sie nicht mehr machen als alle ihre Passwörter  ändern. Löschen Sie die, als Beispiel “patch.exe” nicht, wenn Sie den gleichen Trojaner erneut starten sollten wird er denken dass er bereits installiert ist indem er überprüft ob er schon in C:\windows\patch.exe vorhanden ist und wenn dies der Fall ist, wird er sich nicht erneut laden.

Vorbeugen gegen Trojanische Pferde
Für den normal Verbraucher ist es relativ schwierig auf tiefer Systemebene funktionierende Trojaner zu entdecken. Dennoch kann man Tipps geben die zu einer möglichen Entfernung beitragen können. Als erstes empfiehlt es sich keine Programme aus unbekannter Herkunft runterzuladen. Oft werden Programme auch mit gefälschter Email Adresse verschickt, damit Sie denken “diese Email ist OK”. Warnung! Wenn Sie nichts erwarten laden Sie nichts runter, wenn Sie einen Text finden wie “Probier mal das Programm aus, ist ziemlich gut” wieder mal Warnung, solche Emails könnten als Massen Mails an Tausende geschickt worden sein und der Text ist immer relativ neutral. Ein Beispiel davon finden Sie auf der CCC (Chaos Computer Club) Seite. Als die Premiere Decoder rauskam, verschickte jemand (Trojaner oder Virus unbekannt) Emails mit dem Absender des CCC. Hier eine Warnung vom CCC:

“13.7.98: ACHTUNG !! Irgendwer verschickt angeblich die Premiere Decodersoftware mit dem Absender des CCC. Die Absicht dahinter ist unklar aber sicher nicht freundlich. Glaubt nicht alles !!! Möglicherweise handelt sich es hierbei um einen Virus. Wir jedenfalls verschicken auf gar keinen Fall irgendeine Software zum Premierehack.”

Solche Warnungen sollte man sich ernst nehmen, weil es im Internet immer Leute geben wird denen bestimmte Informationen interessant sind. Daher werden Attacken immer stattfinden, nur die Verteidigung muss besser sein. Genau dies werde ich ihnen in einer leichter Form näher bringen. Wahrscheinlich ist ihr Computer nicht befallen wenn Sie nicht häufig im IRC sind und Programme und ähnliches was Sie von Leuten gesagt bekommen haben. Nur für den Routine Check.

Bedrohung aus dem Web?

Samstag, Juni 14th, 2008

Virenangriff über HTML-Seiten. Bedroht das Internet unsere Rechner? Wir haben die Erreger für Sie unter die Lupe genommen

Computer-Viren sind schon seit DOS-Zeiten eine bekannte Gefahr. Durch Shareware, Raubkopien und in Ausnahmefällen auch durch kommerzielle Software gelangen diese Parasiten auf Ihren PC. Nun droht diese Seuche auch auf das Internet überzugreifen. Im November letzten Jahres wurden die ersten Viren entdeckt, die sich über HTML-Seiten verbreiten. Immer neue Panikmeldungen verunsicherten natürlich die Web-Gemeinde. Bisher konnten sich Viren nur dadurch verbreiten, wenn ein bestimmter Code, der in einem Programm versteckt war, ausgeführt wurde. Reicht jetzt bereits das bloße Ansehen einer Seite im Internet aus, um sich einen Virus einzufangen? Führt das harmlose Surfen im Internet am Ende zu einem virenverseuchten Rechner und den Verlust von Daten ?INTERNET-VIREN?
Die meisten Meldungen sprechen von “HTML-Viren”. Dieser Begriff ist jedoch irreführend. Eigentlich handelt es sich bei dieser Art von Viren um Script-Viren, die HTML-Dateien befallen bzw. in diesen eingelagert werden. Reine HTML-Seiten können also niemals Viren enthalten, hierzu ist immer ein ausführbarer Code erforderlich. Spätestens seit der Version 3 unterstützen die Browser der Firmen Netscape und Microsoft die Ausführung von Scripting-Sprachen, wie Java-Script und Visual Basic Script (VBScript) -ebenso wie das Mailprogramm Outlook Express. Diese Erweiterungen ermöglichen erst die Realisierung eines Virus. Beim Aufruf einer HTML-Seite wird dann ein Script, das in den Quellcode der Seite integriert ist, ausgeführt. Dieses kann dann beispielsweise seinen eigenen Code an HTML-Dateien, die es auf der Festplatte des Benutzers findet, anhängen und so für die weitere Verbreitung sorgen.

Virenwarnung

Samstag, Juni 14th, 2008

Dieses eMail fanden wir heute in unserem eMail-Postkasten und waren sofort der Meinung, dass wir diese Virenwarnung unseren Besuchern nicht vorenthalten dürfen.

An Ferkinghoff Systemwerbung, 45731 Waltrop
Betreff: Virenwarnung

Wenn Sie ein E-Mail mit dem Titel / Inhalt:

”It Takes Guts to Say Jesus”

bekommen, nicht öffnen!!!!!!!!!!!!!!

Die E-Mail beinhaltet einen Virus und löscht jede Information auf der Festplatte!!!!

Anna als Computerkiller

Samstag, Juni 14th, 2008

Virus mit Foto vom Tennisstar Kurnikowa löst eMail-Flut aus

Sydney/München- Ein neuer eMail-Virus mit einem angeblichen Anhang des Fotos von Tennisstar Anna Kurnikowa hat weltweit eine eMail-Flut ausgelöst. Beim Öffnen des Anhangs mit dem Namen ”AnnaKournikova.jpg.vbs” schmuggelt sich der Virus in das Adressbuch des Microsoft-Mail-Programms Outlook ein und verbreitet sich im Schneeballsystem, sagte ein Sprecher von Microsoft in München am Dienstag.

Eine Million eMails in Australien

Nach Angaben des Anti-Viren-Unternehmens Trend Micro haben allein in Australien eine Million eMails die Systeme verstopft. In den USA sind rund 50 Großbetriebe betroffen. In Deutschland sei der so genannte Computerwurm mit der Betreffzeile ”Here you have ;-)” und ”Hi: Check This!” ebenfalls bei Microsoft-Kunden aufgelaufen.

Allerdings ist er nach Aussagen des Sprechers von Microsoft, Tomas Jensen, längst nicht so zerstörerisch wie der ”I love you”- Virus. Dieser hatte im Mai 2000 weltweit einen Schaden von bis zu zehn Milliarden Mark verursacht. Beim Kurnikowa-Virus drohe hingegen kein Datenverlust.

Ausbreitung des Virus muss verhindert werden

Um ein Verstopfen der eMail-Systeme zu verhindern, müsse die Verbreitung dieses Wurmes schnell gestoppt werden, sagte EDV-Sicherheitsexperte Christoph Fischer vom Virentestcentrum in Karlsruhe. Mit klassischen Anti-Viren-Mechanismen dauerten bei einem solchen ”Lauffeuer” die Löscharbeiten zu lange. Bisher hätten sich aber zu wenig Firmen mit entsprechenden Notmechanismen, die in solchen Fällen beispielsweise nur eMails ohne Anhang durchlassen, versorgt. Dabei sei ein Ausfall der eMail-Systeme für einige Unternehmen schlimmer als eine Telefonstörung.

Mit der aktuellsten Anti-Viren-Version für Windows 2000 sind Nutzer Microsoft zufolge jedoch vor dem Wurm weitgehend geschützt. Selbst wenn sie das Attachment anklickten, erhielten sie einen Warnhinweis. (yh//AFP)

Virus: eMail-Wurm lockt als Naked Wife

Samstag, Juni 14th, 2008

Die Antivirus-Spezialisten von Network Associates (NAI)warnen Benutzer des eMail-Programms Microsoft Outlook vor einem neuen eMail-Wurm. Der Computervirus namens ”Naked Wife” versteckt sich in einer eMail mit dem Betreff ”FW: Naked wife”. Die Nachricht ”> My wife never look like that! :-)” soll dazu verlocken, den Anhang mit Namen ”NakedWife.exe” zu öffnen. Dort wartet allerdings keine nackte Frau, sondern ein zerstörerischer Wurm, der alle Dateien im Windows- und System-Verzeichnis mit den Endungen EXE, DLL, COM, INI, BMP, LOG löscht. Hat der Wurm seine Arbeit erledigt, muss in den meisten Fällen das gesamte System neu installiert werden.

eMail-Würmer wie ”NakedWife” verbreiten sich besonders tückisch: Sie verschicken Kopien an alle Adressen aus dem Adressbuch des infizierten Rechners.

Wer ”Naked Wife” in seiner Mailbox findet, sollte die eMail sofort löschen, ohne den Anhang zu öffnen.

Wurm Badtrans gefährdet E-Mail-Kommunikation

Samstag, Juni 14th, 2008

Wurm und Trojaner im Paket

Der Anti-Viren-Hersteller Kaspersky Labs warnt vor dem neuen Wurm ”Badtrans”, der alle ungelesenen Nachrichten im E-Mail-Postfach beantwortet und außerdem einen Trojaner ins Windows-System einschleust. Die Wurm-Komponente kann dabei die E-Mail-Kommunikation schnell zum Erliegen bringen.

Die Wurm-Komponente von Badtrans befällt nach Aussage von Kapersky Labs alle Mail-Clients mit Standard-MAPI-Funktionen, indem dieser alle ungelesenen E-Mails beantwortet. Diese enorme Belastung kann die betreffenden Mail-Server schnell zum Zusammenbruch führen, denn der Wurm achtet nicht darauf, ob ein Rechner bereits infiziert ist. Dadurch kann es leicht passieren, dass sich der Wurm zwischen zwei bereits infizierten Rechnern immer wieder versendet und immer auf seine eigenen ”Infektions-Mails” reagiert.

Ferner enthält Badtrans einen Trojaner, der Informationen sammelt und diese an eine bestimmte E-Mail-Adresse versendet. Wurde der Wurm durch Aktivierung des Dateianhangs gestartet, nistet sich dieser im Windows-Verzeichnis ein und legt sich dort unter dem Dateinamen INETD.EXE ab. Auch die (noch nicht installierte) Trojaner-Komponente findet sich hier zunächst und trägt zunächst den Namen HKK32.EXE. Nach der Installation kann man den Trojaner anhand der Dateien KERN32.EXE, HKSDLL.DLL und CP_23421.NLS identifizieren, die sich im Windows-Systemverzeichnis finden.

Den E-Mail-Wurm erkennt man nur recht schwer, da er auf eingegangene E-Mails reagiert und so wie eine normale E-Mail-Antwort aussieht. So behält der Wurm den Betreff bei und fügt lediglich das typische ”Re:” dazu. Außerdem zitiert er die Original-Mail und setzt den recht unverfänglichen Text ”Take a look to the attachment.” als Antwort unter das Zitat. Auch am Dateianhang selbst lässt sich der Wurm nicht ausmachen, denn er pickt sich hier zufällig einen Dateinamen von über zehn möglichen Namen heraus, die entweder auf SCR oder PIF enden.

Quelle: www.golem.de vom 17.04.2001

Symantec warnt vor “Noped” - Neuer Mail-Wurm sucht nach Kinderpornos

Samstag, Juni 14th, 2008

Der Softwarehersteller Symantec warnt vor einem neuen Mail-Wurm, der möglicherweise mit guten Absichten geschrieben wurde. Der Visual-Basic-Wurm “Noped” werde als Anhang einer E-Mail verschickt, so das Unternehmen. Nach seiner Aktivierung zeige er eine Testdatei und durchsuche die Festplatte von Windows-Rechnern nach Dateien mit Kinderpornographie.

Als Grundlage für seine Suche verwendet “Noped” offenbar eine Liste mit Dateinamen, die für den Virenschreiber auf Bilddateien mit Kinderpornographie hindeuten. Hat der Wurm eine solche verdächtige jpg-Datei entdeckt, dann benachrichtigt er eine zufällig ausgewählte Polizeidienststelle auf einer Liste. Überdies versendet er sich wie die anderen Würmer auch an alle Adressen, die im Outlook-Adressbuch des infizierten Computers vorhanden sind.

Die Betreffzeile der Mail, mit der Noped zur Zeit verschickt wird, lautet: “FWD: Help us all to end illegal child porn now”. Die Datei im Anhang heißt: “End illegal child porn now.txt” .

Samstag, Juni 14th, 2008
Neuer Computerwurm befällt tausende PCs Experten stufen Virus als äußerst gefährlich ein - Als Screensaver getarnt
San Francisco/Hamburg - Ein neuer gefährlicher Computerwurm hat am Dienstag weltweit tausende Personal Computer mit dem Betriebssystem Windows lahm gelegt. ”Es sind sowohl Geschäfts- als auch private Nutzer betroffen”, sagte die für Virusforschung zuständige Managerin des Anti-Virensoftware-Herstellers McAfee.com, April Goostree. Experten stuften den Wurm wegen der Geschwindigkeit, mit der er sich verbreitete, als äußerst gefährlich ein.Experten: Virus ist ”hoch riskant”
Die Sabotagesoftware, die sich hinter einem vermeintlichen Bildschirmschoner verbirgt, verbreitet sich über das Kommunikationsprogramm Microsoft Outlook, teilte Microsoft am Dienstagabend in einem elektronischen Rundschreiben an seine Großkunden mit. Die Hersteller von Anti-Virensoftware TrendMicro und Norman Data Defense stuften den Computerwurm als ”hoch riskant” ein.

”Er hat sich äußerst weit verbreitet”, sagte Goostree. McAfee spricht bereits von einem Ausbruch, weil in kürzester Zeit Tausende von Computer befallen wurden. Diesen Status erreichte zuletzt der ”I love you”-Virus, der im vergangenen Jahr Millionen von Computern lahm legte.

Sabotageakt aus Frankreich?
Die Hacker nennen sich ”Pentagone”. Das geht aus einer Mitteilung hervor, die auf dem Bildschirm infizierter Computer aufflackert. Der Name ist ein Wortspiel: Pentagon heißt das amerikanische Verteidigungsministerium, ”gone” etwa ”verschwunden”. Computerexperten bezeichnen den Wurm entsprechend als ”Goner”. Einer Theorie zufolge kommt die Sabotagesoftware aus Frankreich.

Verschickt massenhaft eMails
Nach den bisherigen Erkenntnissen stoppt der Wurm Anti-Virus-Programme sowie Sicherheitssoftware und versucht anschließen, diese zu löschen. Außerdem verschickt er sich automatisch an alle Einträge im Adressbuch von Outlook und legt damit zeitweise ganze Unternehmen lahm. Die vom Virus verschickte E-Mail trägt die Betreffzeile ”Hi” und lautet: ”How are you? When I saw this screen saver, I immediately thought about you I am in a harry (sic), I promise you will love it!!” Die eMail enthält darüber hinaus einen Anhang (Attachment) mit dem Namen ”Gone.scr”.

Auch RTL betroffen
Durch einen Doppelklick auf den vermeintlichen Bildschirmschoner wird die angehängte Datei ausgeführt und die Sabotagesoftware infiziert den Rechner. Das Programm kann auch durch die so genannte IRC-Software zum ”Chatten” (Plaudern) im Netz verbreiten. Der Computerwurm tauchte am Dienstag unter anderem beim TV-Sender RTL und der Telekom auf. Im November hatte bereits der Computerwurm ”BadTrans.B” weltweit Internetrechner infiziert. Microsoft forderte seine Kunden auf, umgehend Kontakt zum Hersteller ihrer Antivirus-Software aufzunehmen, um die die Antivirusprogramme zu aktualisieren.