Archive for the ‘Testbericht’ Category

Linksys: Erste Geräte der nächsten WLAN-Generation

Samstag, Juni 14th, 2008

Gateway, Router und Notebook-Adapter auf Basis das 802.11n-Drafts
Nach Netgear hat nun auch die Cisco-Tochter Linksys erste WLAN-Produkte auf Basis der noch unfertigen Spezifikation IEEE 802.11n angekündigt. Höhere Reichweite und mehr Datendurchsatz sollen auch schon die ersten 802.11n-Produkte von Linksys bieten, noch bevor der Standard verabschiedet ist.

Den Anfang machen das “Wireless-N Gateway WAG300N”, der “Wireless-N Broadband Router WRT300N” und der “Wireless-N Notebook Adapter” (WPC300N). Sie alle sollen Netto-Datentransferraten von rund 150 MBit/s erreichen, also nach Abzug des Protokoll-Overheads. Die Bruttodatentransferrate gibt Linksys mit 300 MBit/s an. Damit steht ausreichend Bandbreite zur Verfügung, um zeitgleich mehrere HD-Videos ruckelfrei zu streamen, digitale Musik abzuspielen und Internettelefonate zu führen.

Es wird erwartet, dass die aktuelle 802.11n-Draft-Spezifikation zum neuen Standard für drahtlose Netzwerke weiterentwickelt wird. Noch basieren die Geräte aber auf dem aktuellen Vorschlag für den neuen Standard. Bis zur Verabschiedung der Spezifikation wird es hier sicherlich noch kleinere Änderungen geben. Es ist aber durchaus denkbar, dass die Hardwarehersteller ihre Pre-N-Geräte mit einem Software-Upddate später standardkonform machen.

Die erheblichen Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Reichweite - Linksys spricht je nach Gerät von 75 bis 600 Meter - im Vergleich zu 802.11g werden hauptsächlich durch die Verwendung der MIMO-Technologie (”Multiple Input, Multiple Output”) erzielt, bei der verschiedene Datenströme gleichzeitig über mehrere Kanäle übertragen werden. Jeder 20-MHz-Kanal kann mehr als einen Datenstrom aufnehmen.

Die nun von Linksys angekündigten Pre-N-Produkte auf Basis des aktuellen 802.11n-Vorschlags sind in der Lage, Daten gleichzeitig über zwei vorhandene Kanäle zu übertragen und damit effektiv einen 40-MHz-Kanal zu erzeugen. Die Geräte sind abwärtskompatibel zu 802.11g sowie 802.11b und lassen einen Mischbetrieb zu. Anders als frühere proprietäre Techniken sollen sich auch im Betrieb mit bereits existierenden Produkten optimale Geschwindigkeiten erreichen lassen.

Ab Juni 2006 sollen die ersten drei Linksys-Geräte auf Basis des 802.11n-Drafts im Handel erhältlich sein, das Gateway WAG300N für 199,- Euro, der Router WRT300N für 149,- Euro und der Notebook-Adapter WPC300N für 119,- Euro.

Microsoft bringt Neuauflage von Windows 98

Samstag, Juni 14th, 2008

Fehlerbereinigungen und etliche Neuerungen

Seattle/Frankfurt (AP) - Gut ein Jahr nach Erscheinen von Windows 98 hat Microsoft jetzt unter der Bezeichnung Windows 98 Zweite Ausgabe eine Neuauflage dieses Betriebssystems herausgebracht. Mit ihr wurden etliche Fehler in der alten Version beseitigt. Zudem gibt es einige Neuerungen, wie zum Beispiel die einfachere Installation von Geräten am Universal Serial Bus (USB), oder auch verbesserte Stromsparfunktionen. Mit dabei ist auch der neue Internet Explorer 5.0. Vom Hauptsitz Seattle wurde am Montag bereits eine Testversion des Windows-Nachfolgers mit dem vorläufigen Namen Millennium ausgeliefert.

Etwas verwirrend für die deutschen Kunden ist, dass es die Windows 98 Zweite Ausgabe nicht nur in einer Vollversion für rund 400 Mark und in einer Update-Version von Windows 95 oder einer früheren Windows-Version für 200 Mark gibt, sondern dass man die Fehlerkorrektur auch separat entweder kostenlos über das Internet oder für 50 Mark auf einer CD-ROM, die sich dann Windows 98 Zweite Ausgabe Update CD nennt, direkt bei Microsoft beziehen kann (Telefon: 0180/525 11 99 oder über das Internet: www.microsoft.com/germany/windows98). Letzteres setzt aber eine funktionsfähige Windows 98 Version auf dem Rechner voraus. Ob und für wen sich ein Umstieg oder das Update der Zweiten Ausgabe lohnt, kann man den einschlägigen Computerzeitschriften wie zum Beispiel ”c’t”, ”Chip” oder ”PC-Welt” entnehmen, die teilweise die Titelgeschichten ihrer aktuellen Hefte der Zweite Ausgabe gewidmet haben.

Millennium zielt ausschließlich auf den privaten PC-Markt. Computer sollten einfacher zu bedienen sein, sagte Produktmanager Shawn Sanford. Ausgewählte Unternehmen sollen zunächst die so genannte pre-Beta-Version testen. Sanford sagte, noch stehe nicht fest, welche Bestandteile das neue Betriebssystem haben werde. Im Gespräch sei aber die Unterstützung digitaler Medien und Vernetzung. Enthalten soll auch eine Art Selbstdiagnose bei der Fehlersuche und die Fähigkeit der Fehlerkorrektur.

Command & Conquer 3 - Tiberian Sun

Samstag, Juni 14th, 2008

Die Erde liegt nach dem Krieg von NOD und der GDI in  Trümmern. Die Bruderschaft unter Führung des todgeglaubten Kane’s will nur eines, Rache. Und eine neue Gefahr droht, die Tiberiumkristalle greifen zunehmend um sich und erzeugen Mutationen. Mit Hilfe der Voxelgrafik wirken Wetter und Landschaften noch realer. Die Einheiten können gezielt unter Beschuss genommen werden. In den aufwendig gedrehten Zwischensequenzen sind James Earl Jones (Roter Oktober) und Michael Biehn (The Rock) zu sehen.Tiberiumkonflikt

Anfang des 21. Jahrhunderts wird in der Nähe des Tibers ein seltsamer Meteorit gefunden, der anscheinend das todbringende Mineral “Tiberium” aus dem Weltraum mitbrachte. Dieses Tiberium kann sich selbst reproduzieren und vernichtet dabei das auf der Erde beheimatete Leben. Obwohl anfangs noch als Segen für die Menschen gehandelt, erkennt man bald die vom Tiberium ausgehende Gefahr. Seine Expansion kann jedoch nicht gestoppt werden, und so beginnt die Vernichtung der Erde, wie wir sie kennen.

Zu allem Unglück wurde der Meteorit von Kane, dem fanatischen Führer der Terrorsekte “Bruderschaft von NOD” entdeckt. Dadurch eröffnen sich der bis dahin eher kleinen und unbedeutenden Sekte neue Möglichkeiten, es gelingt ihr, 51% des weltweiten Tiberium-Vorrats an sich zu bringen. Mit dieser enormen Menge kann NOD die Weltmärkte und Börsen und immensen Druck setzen, mit dem gewonnenen Geld kann eine Miliz finanziert werden. Schon bald breiten sich die gut ausgerüsteten NOD-Truppen von traditionell NOD-freundlichen Ländern in den Rest der Welt aus…

Die Gefahr wird schnell von den UN erkannt, die GDI, eine internationale Friedenstruppe, wird aufgerüstet und in dne Einsatz geschickt. Ihre vordringliche Aufgabe ist es jetzt, dem Vormarsch der NOD-Truppen ein Ende zu machen, was letztendlich auch gelingt. In der letzten Mission der GDI muss der Tempel von NOD, Kains letzter Rückzugsort, vernichtet werden. Kane hält man nach der vollständigen Zerstörung für tot, was sich aber als folgenschwerer Irrtum erweisen wird…

Neue Aufgaben

In den Jahren danach ist die GDI in erster Linie mit sich selbst beschäftigt, praktisch alle Soldaten, die im ersten Tiberiumkrieg Erfahrung gewonnen hatten, verlassen auf kurz oder lang die Truppe. Zu einem großen Problem entwickelt sich das Tiberium, immer größere Gebiete werden von dem seltsamen Mineral erobert. Unglücklicherweise findet sich auch nach intensiver Forschung kein Mittel gegen die “Tiberiumseuche”, die GDI ist gezwungen, immer mehr Menschen in sichere Gebiete zu evakuieren. Nur leider werden die “sicheren Gebiete” immer seltener, schließlich sind nur noch die Wüste und die Antarktis ein einigermaßen sicherer Aufenthaltsort für Menschen. Zu allem Unglück taucht genau jetzt NOD wieder auf und versucht, die Evakuierung zu stoppen.

Außerirdischer Einfluß?

Es ist sicher, dass im Spiel Außerirdische eine Rolle spielen werden. Was genau NOD jedoch mit ihnen zu tun hat, wissen nur die Designer von Westwood. Praktisch sicher ist jedoch, dass das Tiberium von Aliens geschickt wurde, um die Menschen auf der Erde zu vernichten bzw. unterwürfig zu machen. Ob es ihnen gelingt, erfahren wir spätestens in C&C 4: Tiberian Twilight ;-)

Einige Screenshots aus dem Spiel

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Microsoft Age of Empires II - Age of Kings

Samstag, Juni 14th, 2008

Age of Empires IIDer Nachfolger zum Strategie-Hit: schöner, größer, herausfordernder!Age of Empires II ist der Nachfolger zum preisgekrönten Echtzeit-Strategie-Bestseller Age of Empires. Das Spiel erstreckt sich über einen Zeitraum von 1000 Jahren, vom Ausklang der Antike bis hin zum späten Mittelalter. Das Schicksal der Menschheit vom Untergang Roms bis hin zur Erfindung des Schießpulvers liegt in der Hand des Spielers. Während die neue Version den gleichen epischen Rahmen bietet wie Age of Empires, wurde das Spiel in Sachen Kampfsystem, Ökonomie, Handel und Diplomatie gründlich überarbeitet und mit einer noch besseren Benutzeroberfläche versehen. Anfangs nur mit minimalen Ressourcen ausgestattet, muss der Spieler sein kleines Volk zu einer Hochkultur erblühen lassen. Zahlreiche Gewinnvarianten sorgen für Abwechslung: Vernichten Sie gegnerische Zivilisationen, sammeln Sie durch intensiven Handel und kluge Diplomatie unschätzbare Reichtümer an, erbauen und verteidigen Sie ein Weltwunder oder beschützen Sie König und Königin. Age of Empires II ist eine Entwicklung der Ensemble Studios und profitiert von den Designer-Qualitäten von Bruce Shelley, dem Mitentwickler des legendären Strategie-Hits “Civilization”.

Verbessertes Gameplay. Zusätzlich zu den bereits in Age of Empires vorhandenen Features, wurde Age of  Empires II in folgenden Punkten deutlich erweitert und optimiert:

Kampf. Der Spieler kann nun unter verschiedenen militärischen Formationen wählen sowie Stellungs- und Richtungsvorteile in seine Planungen mit einbeziehen. Das eröffnet völlig neue taktische Perspektiven. Einzelne Einheiten agieren dank der neuen künstlichen Intelligenz (KI) wesentlich klüger und vorausschauender als in der Vorgängerversion.

Alternativen zum Kampf. Stark erweiterte Handels- und Diplomatie-Menüs erlauben dem friedfertig veranlagten Spieler den gezielten Ausbau der Beziehungen zu anderen Völkern. Zusätzlich zum Einholen von Ressourcen, können Güter auf dem eigenen Markt gehandelt oder über Handelsrouten zu anderen Völkern transportiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei den Partnern um Alliierte, Gegner oder fiktive Zivilisationen außerhalb des sichtbaren Kartenbereichs handelt.

Diplomatie. Zwischen Handels- und Militär-Allianzen wird nun strikt unterschieden. Florierende Geschäftsbeziehungen oder knallharte Handelsembargos können unabhängig von der militärischen Situation ausgerufen werden. Spezielle Schutzabkommen oder der Austausch von Handelsrouten außerhalb der Karte verbessern die Beziehungen zwischen zwei Völkern.

Zahlreiche Kulturen. In Age of Empires II übernimmt der Spieler die Kontrolle über eine von 13 mächtigen Zivilisationen, darunter Teutonen, Japaner, Byzantiner , Wikinger, Kelten und Mongolen. Jede Kultur verfügt über höchst eigene Attribute, die sich sowohl in Sachen Architektur und Technologie, als auch in der Kriegsführung niederschlagen. Natürlich basieren diese Attribute auf den “echten” Zivilisationen vergangener Zeiten.

Steuerung & Benutzerfreundlichkeit. Automatisierte Produktionsschleifen, verbesserte Navigationspunkte und ein intuitives Tastenkürzel-System entlasten den Spieler bei wiederkehrenden Routineaufgaben. Zusätzliche Audiokommentare machen das Zivilisations-Management leicht. Kartenorientierte Tastenkürzel für Sammelstellen oder Rückzugspunkte entlasten den Kriegsherren während des Kampfes.

Eine neue Ära. Während der mehr als tausendjährigen Evolutionsphase muss der Spieler seine Nation in ein mächtiges und florierendes Imperium verwandeln. Während der Entwicklung von der ausgehenden Antike über das dunkle Mittelalter und die Zeit der Ritter und Burgen bis hin zur Entdeckung des Schießpulvers, unterliegen Gebäude und Einheiten ständiger Veränderung und Verbesserung.

Viele Wege führen zum Sieg. Im Gegensatz zum linearen Gameplay anderer Echtzeit-Strategiespiele, kann der Spieler in Age of Empires II sein Volk auf unterschiedliche Art und Weise zum Sieg führen:

Eroberung feindlicher Zivilisationen

Ökonomischer Sieg durch Anhäufung von Reichtümern

Aufbau und Verteidigung von Weltwundern

Verteidigung von König und Königin

Technologie-Pfade. In Age of Empires II kann Spieler sein Volk durch die Wahl verschiedener Technologie-Pfade zu Größe, Macht und Anerkennung führen.

Spielspaß im Solo- und Multiplayer-Modus.

Historische Kampagnen. Die Kampagnen lassen den Spieler in die Rolle der größten Kriegsherren des Mittelalters schlüpfen – darunter Jeanne d’arc, William Wallace und Dschingis Khan.

Neue, stark überarbeitete Computergegner mit verbesserter Künstlicher Intelligenz (KI) treten im Einspielermodus gegen den Spieler an. Das intelligente Verhalten der virtuellen Gegner läßt den Eindruck entstehen, gegen einen menschlichen Kontrahenten anzutreten.

Größere Landkarten sorgen speziell im Mehrspieler-Modus für mehr Abwechslung und gestalten die Eroberung feindlicher Terretorien wesentlich herausfordernder.

Der Zufallskarten-Generator erzeugt auf Knopfdruck völlig neue Gebiete und wertet damit sowohl die Multiplayer-Variante als auch den Einspieler-Modus auf.

Regicide lautet der Name eines neuartigen Spielmodus, der zusätzlich zu den bekannten Deathmatch- und Zufallskarten-Modi seinen Weg in das Spiel gefunden hat. Der Spieler muß seinen König und seine Königin beschützen, während er die Regenten seines Gegners beseitigen muss.

Mit dem Kampagnen-Editor erschaffen Sie neue Szenarien und verbinden diese zu
herausfordernden Kampagnen.

Internet-Spiel für bis zu acht Spieler über die MSN™ Gaming Zone (http://www.zone.com/), über ein lokales Netzwerk oder über Modem.

Systemvoraussetzungen

System Windows® 95, Windows® 98 oder Windows® NT 4.0
Prozessor Multimedia PC mit Pentium 166 MHz oder höher
Speicher 32 MB RAM
Grafikmodus Super VGA mit 256 Farben oder höher
CD-ROM 4-fach CD-ROM Laufwerk
Festplatte 100 MB
Steuerung Microsoft Mouse oder kompatibles Zeigegerät

Microsoft Age of Empires II - Age of Kings Unglaublich spannender Streifzug durch das Mittelalter - die neue Strategiereferenz!

Das Spiel der Könige

Waren die großen Könige und Fürsten im Mittelalter zufälligerweise einmal nicht auf einem Kriegszug und vergeudeten das Leben von mehreren tausend Menschen für ein kleines Fleckchen Land, setzten sie sich in ihrem Stübchen hin und spielten ihren Krieg auf einem kleinen Brett nach. Das Spiel wurde Schach getauft. Es ging jeweils darum, den gegnerischen König zu vernichten. Konzentration und strategisches Denken wurde verlangt.

Heute gibt es Computer an denen Kriege simuliert werden, die mit größter Hingabe von vielen Millionen Spielern auf der
ganzen Welt nachempfunden werden. Selbst wenn es noch eingeschworene Schachvereine gibt, setzen sich die lockeren Feldzüge am PC mehr und mehr bei der breiten Masse durch. Und seien wir doch mal ehrlich: wer hat nicht schon einmal davon geträumt ein einziges Mal in seinem Leben in einer Ritterrüstung auf dem Schlachtfeld riesige Armeen zu befehligen, einmal in der Haut eines William Wallace oder Richard Löwenherz stecken, einmal den großen Held spielen zu dürfen, in der Zeit der Sagen und Wunder, im finsteren aber ebenso reizvollen Mittelalter?

Gemütliche Dorfschaften, große und starke Ritter, böse Räuberbanden, schwere Schlachten, riesige Schlösser und Burgen und nicht zuletzt mächtige Könige bestimmen oftmals das stark glorifizierte Bild des Mittelalters in unserer heutigen Vorstellung. Mit The Age of Kings ist nun der zweite Teil der erfolgreichen Age of Empires Reihe fertig, der den Erfolg des Vorgängers noch weit übertreffen soll.

Spielvorstellung ‘Anstoss 3 - Der Fußballmanager’

Samstag, Juni 14th, 2008

Erscheinungstermin: voraussichtlich 10.02.2000

In ”Anstoss 3” wandelt der Spieler auf den Spuren eines Top-Managers und versucht, seinen eigenen Fußballclub aus den Niederungen der Regionalliga zu führen und ihn mit taktischem, strategischem und wirtschaftlichem Geschick zum europäischen Spitzenclub zu machen. Wie beim Vorgänger auch, legte Ascaron bei ”Anstoss 3” wieder Wert auf beste Unterhaltung, Spannung und Realismus beim Spiel. Echte Simulation der Partien, realistische 3D-Spielszenen, erweiterter Aufbauteil und vieles mehr, werden wieder einmal monatelangen Spielspaß garantieren.
Mindestanforderungen sind minimale Voraussetzungen nach Herstellerangaben!

  • Genre: Wirtschaftsspiel
  • Mindestanforderung: Pentium 133
  • Spielsprache: deutsch
  • Handbuchsprache: deutsch 
  • 32 MB RAM erforderlich
  • Hersteller: Ascaron
  • SuperVGA
  • mit Sprachausgabe

Spieletest: Soldier of Fortune - Activision im Blutrausch?

Samstag, Juni 14th, 2008
 
Killerinstinkte auf dem heimischen PC In Soldier of Fortune übernimmt der Spieler die Rolle des Söldners John Mullins. Er soll einige sehr schmutzige und inoffizielle Aktionen ausführen, um gestohlene Nuklearsprengköpfe wieder zu beschaffen und die verantwortlichen Terroristen zu stoppen, bevor sie die Bomben zünden.

Die Missionen führen rund um den Globus in Länder wie Japan, den Irak, nach Sibirien und sogar nach Deutschland. Letztes Szenario spielt in einer mittelalterlichen Burg - vielen Dank für dieses Deutschlandbild.

Soldier of Fortune (SoF) - das man etwas unbedarft mit Glücksritter übersetzen könnte und gleichzeitig der Titel eines hierzulande nicht erhältlichen US-Söldnermagazins ist - spielt sich ähnlich wie das indizierte Quake II, dessen 3D-Grafikengine es in einer überarbeiteten Version benutzt.

Anstatt auf Monster schießt der Spieler mit allerlei realitätsnahen bis -fernen Waffen auf zahlreiche menschliche Gegner - in der hierzulande nicht verkauften Version fliegen je nach Ort des Körpertreffers Leichenteile wie Köpfe, Arme und Beine durch die Luft. Die deutsche Version verzichtet aus Gründen des Jugendschutzes auf die so genannten ”Blood and Gore”-Effekte, ist aber immer noch mit dem 18-Jahre-Siegel der Freiwilligen Selbstkontrolle (USK) versehen und das ist gut so. Das menschenverachtende Soldier of Fortune ist das Paradebeispiel eines Spielgenres, bei dem es ausschließlich darauf ankommt, die Gegner gnadenlos zu töten.

Da nutzt es wenig, wenn die Grafik sehr gut aussieht, die Bewegungen der Personen realistisch wirken und die Dialog-Zwischenszenen fast filmreif sind, solange man verletzte Gegner abschießen muss, damit sie nach einer kleinen Karenzzeit den Spieler nicht wieder angreifen. Gelegentlich springen auch Zivilisten durch die Szenerie. Wenn man von diesen jedoch zu viele umbringt, verliert man das Spiel.

Kommentar:
Da wandern täglich Berichte über Massaker in fernen und nicht so fernen Ländern über unsere TV-Bildschirme und wir sind entsetzt. Wie viele der Entsetzten sich an den PC-Bildschirm setzen, um sich an SoF abzureagieren, kann man natürlich nicht sagen, aber man sollte den Software-Hersteller ernsthaft fragen, ob er aus Profitgier alles, was technisch möglich ist, auch realisiert. Den Reigen moderner Konfliktstätten hat Activision mit Soldier of Fortune bereits wirklichkeitsnah abgedeckt. Es ist zu hoffen, dass der Hersteller sein Spiel so bald wie möglich auf dem Index und der Käufer auch mal wieder intelligentere Action-Spiele im Regal findet.

Dieser Spieletest wurde auf der Internet-Präsenz von Global Network News gefunden

Im Test: Der neue Aldi-PC

Samstag, Juni 14th, 2008

Bei Aldi-Süd gab es heute - einen Tag früher als erwartet - doch schon den neuen Aldi-PC , über den wir schon gestern berichteten. Wir haben uns für unsere Leser in einen übervollen Aldi-Discounter vorgekämpft, einen Aldi-PC ergattert und anschließend auf Herz und Nieren getestet. Hier das Ergebnis:


Der Aldi-PC kommt in einem riesigen Paket daher, in dem Monitor, Zentraleinheit, Tastatur und diverse CDs, die Maus und diverse Kabel stecken. Eine ausreichende, deutschsprachige Anleitung hilft beim Aufstellen und Installieren des Systems. Vor dem Einschalten des Rechners warfen wir jedoch ein Blick in den Rechner. Nach dem Entfernen der Gehäusepartie des ATX Mini-Towers fiel uns sofort eines auf: Es steckte nicht eine Steckkarte im Rechner! Doch es handelte sich um kein Versehen: sowohl die 8MB Riva 128ZX AGP-Grafikkarte als auch die PCI-Soundkarte befinden sich direkt auf dem Mainboard, was das aufgeräumt wirkende Innere erklärt. Das Intel-Mainboard mit BX-Chipsatz und 100MHz Frontside Bus besitzt zwei Speicherbänke, die mit je 32MB bestückt sind. Wer später aufrüsten will (bis zu 384MB), muss also wohl oder übel die alten Speicherbausteine herausnehmen und ersetzen. Auf dem Mainboard sitzt ein schneller Intel Pentium II, der mit 350MHz für ordentlich Dampf sorgt. Insgesamt gibt es 3 freie PCI und einen freien ISA-Steckplatz. Wer die Grafikkarte ersetzen will, findet leider keinen AGP Port vor - die on-board Grafikkarte ist allerdings intern dennoch über AGP angeschlossen und lässt sich im Bios ausschalten.

Beim Einschalten des Systems waren wir sehr überrascht, was jetzt kam, hatten wir nicht erwartet: Anstatt einer Installationsroutine startete Windows 98 und kurze Zeit später erblickten wir ein annähernd perfektes und fertig installiertes System. Sogar die Bildauflösung und die Bildwiederholfrequenz waren an den Bildschirm angepasst, bei 1024 x 768 in 24-Bit Farbe in 75Hz zeigte sich uns ein sauberes, flimmerfreies und scharfes Bild, ohne größere Mängel. Da der Monitor laut Anleitung 85Hz verkraftet, probierten wir auch diese Bildwiederholfrequenz aus, hier gab es jedoch einen leichten Schärfeverlust zu bemängeln, der bei 75Hz nicht auftrat. Beim Einschalten des Monitors beim Betrieb mit 85Hz ergab sich ein leicht fleckiges Bild bei hellen Hintergründen. Da 75Hz jedoch ausreichen, um vernünftig zu arbeiten, ist das zu verschmerzen. Auch die Tastatur des Rechners kann überzeugen, sie besitzt einen spürbaren Druckpunkt und ist sehr angenehm. Anders verhält es sich mit dem Lite-On CD-ROM Laufwerk, es verrichtet zwar seine Arbeit recht schnell aber lautstark, im ansonsten leisen Aldi-PC.

Die eingebaute 8,6GB Festplatte von Seagate ist in zwei Partitionen aufgeteilt. Auf der zweiten, etwa 2 GB großen Partition, befindet sich eine komplette Installationsversion von Windows 98, was die Wartung zum Kinderspiel macht. Die auf CD mitgelieferte Software von Micosoft, Works 4.5, Word 97 und Encarta 98, ist ebenfalls schon installiert, auch hier entfällt also für den Kunden Arbeit. Etwas versteckt auf der Festplatte findet sich eine Online-Hilfe als HTML-Datei, die leider nicht automatisch beim Erst-Start geladen wird. Wahrscheinlich hat man sich dazu entschlossen, sie nicht zu verwenden, aus welchen Gründen auch immer.

Fazit:
Lebensmitteldiscounter Aldi hat mit dem neuen PC ein besonderes Schnäppchen im Angebot, das wir nur empfehlen können. Für knapp 2000 DM bekommt man einen ordentlich ausgestatteten, perfekt vorinstallierten PC, der nicht nur bei Büroarbeiten sondern auch in Sachen Spiele eine ordentliche Leistung bietet. Sowohl Systemleistung und Ergonomie sind ansprechend und enttäuschen nicht im Geringsten. Schade nur, dass die Aldi-PCs immer so schnell ausverkauft und dementsprechend schwer zu ergattern sind! Wer einen Rechner möchte, sollte sich wirklich früh zu Aldi aufmachen.

Dieses Testbericht fanden wir bei Golem Network News (GNN) und ist dort nachzulesen
http://www.gnn.de/9811/98111005-ck.html