Der Nachfolger zum Strategie-Hit: schöner, größer, herausfordernder!Age of Empires II ist der Nachfolger zum preisgekrönten Echtzeit-Strategie-Bestseller Age of Empires. Das Spiel erstreckt sich über einen Zeitraum von 1000 Jahren, vom Ausklang der Antike bis hin zum späten Mittelalter. Das Schicksal der Menschheit vom Untergang Roms bis hin zur Erfindung des Schießpulvers liegt in der Hand des Spielers. Während die neue Version den gleichen epischen Rahmen bietet wie Age of Empires, wurde das Spiel in Sachen Kampfsystem, Ökonomie, Handel und Diplomatie gründlich überarbeitet und mit einer noch besseren Benutzeroberfläche versehen. Anfangs nur mit minimalen Ressourcen ausgestattet, muss der Spieler sein kleines Volk zu einer Hochkultur erblühen lassen. Zahlreiche Gewinnvarianten sorgen für Abwechslung: Vernichten Sie gegnerische Zivilisationen, sammeln Sie durch intensiven Handel und kluge Diplomatie unschätzbare Reichtümer an, erbauen und verteidigen Sie ein Weltwunder oder beschützen Sie König und Königin. Age of Empires II ist eine Entwicklung der Ensemble Studios und profitiert von den Designer-Qualitäten von Bruce Shelley, dem Mitentwickler des legendären Strategie-Hits “Civilization”.
Verbessertes Gameplay. Zusätzlich zu den bereits in Age of Empires vorhandenen Features, wurde Age of Empires II in folgenden Punkten deutlich erweitert und optimiert:
Kampf. Der Spieler kann nun unter verschiedenen militärischen Formationen wählen sowie Stellungs- und Richtungsvorteile in seine Planungen mit einbeziehen. Das eröffnet völlig neue taktische Perspektiven. Einzelne Einheiten agieren dank der neuen künstlichen Intelligenz (KI) wesentlich klüger und vorausschauender als in der Vorgängerversion.
Alternativen zum Kampf. Stark erweiterte Handels- und Diplomatie-Menüs erlauben dem friedfertig veranlagten Spieler den gezielten Ausbau der Beziehungen zu anderen Völkern. Zusätzlich zum Einholen von Ressourcen, können Güter auf dem eigenen Markt gehandelt oder über Handelsrouten zu anderen Völkern transportiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei den Partnern um Alliierte, Gegner oder fiktive Zivilisationen außerhalb des sichtbaren Kartenbereichs handelt.
Diplomatie. Zwischen Handels- und Militär-Allianzen wird nun strikt unterschieden. Florierende Geschäftsbeziehungen oder knallharte Handelsembargos können unabhängig von der militärischen Situation ausgerufen werden. Spezielle Schutzabkommen oder der Austausch von Handelsrouten außerhalb der Karte verbessern die Beziehungen zwischen zwei Völkern.
Zahlreiche Kulturen. In Age of Empires II übernimmt der Spieler die Kontrolle über eine von 13 mächtigen Zivilisationen, darunter Teutonen, Japaner, Byzantiner , Wikinger, Kelten und Mongolen. Jede Kultur verfügt über höchst eigene Attribute, die sich sowohl in Sachen Architektur und Technologie, als auch in der Kriegsführung niederschlagen. Natürlich basieren diese Attribute auf den “echten” Zivilisationen vergangener Zeiten.
Steuerung & Benutzerfreundlichkeit. Automatisierte Produktionsschleifen, verbesserte Navigationspunkte und ein intuitives Tastenkürzel-System entlasten den Spieler bei wiederkehrenden Routineaufgaben. Zusätzliche Audiokommentare machen das Zivilisations-Management leicht. Kartenorientierte Tastenkürzel für Sammelstellen oder Rückzugspunkte entlasten den Kriegsherren während des Kampfes.
Eine neue Ära. Während der mehr als tausendjährigen Evolutionsphase muss der Spieler seine Nation in ein mächtiges und florierendes Imperium verwandeln. Während der Entwicklung von der ausgehenden Antike über das dunkle Mittelalter und die Zeit der Ritter und Burgen bis hin zur Entdeckung des Schießpulvers, unterliegen Gebäude und Einheiten ständiger Veränderung und Verbesserung.
Viele Wege führen zum Sieg. Im Gegensatz zum linearen Gameplay anderer Echtzeit-Strategiespiele, kann der Spieler in Age of Empires II sein Volk auf unterschiedliche Art und Weise zum Sieg führen:
Eroberung feindlicher Zivilisationen
Ökonomischer Sieg durch Anhäufung von Reichtümern
Aufbau und Verteidigung von Weltwundern
Verteidigung von König und Königin
Technologie-Pfade. In Age of Empires II kann Spieler sein Volk durch die Wahl verschiedener Technologie-Pfade zu Größe, Macht und Anerkennung führen.
Spielspaß im Solo- und Multiplayer-Modus.
Historische Kampagnen. Die Kampagnen lassen den Spieler in die Rolle der größten Kriegsherren des Mittelalters schlüpfen – darunter Jeanne d’arc, William Wallace und Dschingis Khan.
Neue, stark überarbeitete Computergegner mit verbesserter Künstlicher Intelligenz (KI) treten im Einspielermodus gegen den Spieler an. Das intelligente Verhalten der virtuellen Gegner läßt den Eindruck entstehen, gegen einen menschlichen Kontrahenten anzutreten.
Größere Landkarten sorgen speziell im Mehrspieler-Modus für mehr Abwechslung und gestalten die Eroberung feindlicher Terretorien wesentlich herausfordernder.
Der Zufallskarten-Generator erzeugt auf Knopfdruck völlig neue Gebiete und wertet damit sowohl die Multiplayer-Variante als auch den Einspieler-Modus auf.
Regicide lautet der Name eines neuartigen Spielmodus, der zusätzlich zu den bekannten Deathmatch- und Zufallskarten-Modi seinen Weg in das Spiel gefunden hat. Der Spieler muß seinen König und seine Königin beschützen, während er die Regenten seines Gegners beseitigen muss.
Mit dem Kampagnen-Editor erschaffen Sie neue Szenarien und verbinden diese zu
herausfordernden Kampagnen.
Internet-Spiel für bis zu acht Spieler über die MSN™ Gaming Zone (http://www.zone.com/), über ein lokales Netzwerk oder über Modem.
Systemvoraussetzungen
System Windows® 95, Windows® 98 oder Windows® NT 4.0
Prozessor Multimedia PC mit Pentium 166 MHz oder höher
Speicher 32 MB RAM
Grafikmodus Super VGA mit 256 Farben oder höher
CD-ROM 4-fach CD-ROM Laufwerk
Festplatte 100 MB
Steuerung Microsoft Mouse oder kompatibles Zeigegerät
Microsoft Age of Empires II - Age of Kings Unglaublich spannender Streifzug durch das Mittelalter - die neue Strategiereferenz!
Das Spiel der Könige
Waren die großen Könige und Fürsten im Mittelalter zufälligerweise einmal nicht auf einem Kriegszug und vergeudeten das Leben von mehreren tausend Menschen für ein kleines Fleckchen Land, setzten sie sich in ihrem Stübchen hin und spielten ihren Krieg auf einem kleinen Brett nach. Das Spiel wurde Schach getauft. Es ging jeweils darum, den gegnerischen König zu vernichten. Konzentration und strategisches Denken wurde verlangt.
Heute gibt es Computer an denen Kriege simuliert werden, die mit größter Hingabe von vielen Millionen Spielern auf der
ganzen Welt nachempfunden werden. Selbst wenn es noch eingeschworene Schachvereine gibt, setzen sich die lockeren Feldzüge am PC mehr und mehr bei der breiten Masse durch. Und seien wir doch mal ehrlich: wer hat nicht schon einmal davon geträumt ein einziges Mal in seinem Leben in einer Ritterrüstung auf dem Schlachtfeld riesige Armeen zu befehligen, einmal in der Haut eines William Wallace oder Richard Löwenherz stecken, einmal den großen Held spielen zu dürfen, in der Zeit der Sagen und Wunder, im finsteren aber ebenso reizvollen Mittelalter?
Gemütliche Dorfschaften, große und starke Ritter, böse Räuberbanden, schwere Schlachten, riesige Schlösser und Burgen und nicht zuletzt mächtige Könige bestimmen oftmals das stark glorifizierte Bild des Mittelalters in unserer heutigen Vorstellung. Mit The Age of Kings ist nun der zweite Teil der erfolgreichen Age of Empires Reihe fertig, der den Erfolg des Vorgängers noch weit übertreffen soll.