Archive for the ‘Neuvorstellungen’ Category

Linksys: Erste Geräte der nächsten WLAN-Generation

Samstag, Juni 14th, 2008

Gateway, Router und Notebook-Adapter auf Basis das 802.11n-Drafts
Nach Netgear hat nun auch die Cisco-Tochter Linksys erste WLAN-Produkte auf Basis der noch unfertigen Spezifikation IEEE 802.11n angekündigt. Höhere Reichweite und mehr Datendurchsatz sollen auch schon die ersten 802.11n-Produkte von Linksys bieten, noch bevor der Standard verabschiedet ist.

Den Anfang machen das “Wireless-N Gateway WAG300N”, der “Wireless-N Broadband Router WRT300N” und der “Wireless-N Notebook Adapter” (WPC300N). Sie alle sollen Netto-Datentransferraten von rund 150 MBit/s erreichen, also nach Abzug des Protokoll-Overheads. Die Bruttodatentransferrate gibt Linksys mit 300 MBit/s an. Damit steht ausreichend Bandbreite zur Verfügung, um zeitgleich mehrere HD-Videos ruckelfrei zu streamen, digitale Musik abzuspielen und Internettelefonate zu führen.

Es wird erwartet, dass die aktuelle 802.11n-Draft-Spezifikation zum neuen Standard für drahtlose Netzwerke weiterentwickelt wird. Noch basieren die Geräte aber auf dem aktuellen Vorschlag für den neuen Standard. Bis zur Verabschiedung der Spezifikation wird es hier sicherlich noch kleinere Änderungen geben. Es ist aber durchaus denkbar, dass die Hardwarehersteller ihre Pre-N-Geräte mit einem Software-Upddate später standardkonform machen.

Die erheblichen Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Reichweite - Linksys spricht je nach Gerät von 75 bis 600 Meter - im Vergleich zu 802.11g werden hauptsächlich durch die Verwendung der MIMO-Technologie (”Multiple Input, Multiple Output”) erzielt, bei der verschiedene Datenströme gleichzeitig über mehrere Kanäle übertragen werden. Jeder 20-MHz-Kanal kann mehr als einen Datenstrom aufnehmen.

Die nun von Linksys angekündigten Pre-N-Produkte auf Basis des aktuellen 802.11n-Vorschlags sind in der Lage, Daten gleichzeitig über zwei vorhandene Kanäle zu übertragen und damit effektiv einen 40-MHz-Kanal zu erzeugen. Die Geräte sind abwärtskompatibel zu 802.11g sowie 802.11b und lassen einen Mischbetrieb zu. Anders als frühere proprietäre Techniken sollen sich auch im Betrieb mit bereits existierenden Produkten optimale Geschwindigkeiten erreichen lassen.

Ab Juni 2006 sollen die ersten drei Linksys-Geräte auf Basis des 802.11n-Drafts im Handel erhältlich sein, das Gateway WAG300N für 199,- Euro, der Router WRT300N für 149,- Euro und der Notebook-Adapter WPC300N für 119,- Euro.

INTEL führt die Markenbezeichnung “Pentium® III Prozessor” für die nächste Generation von Mikroprozessoren ein

Samstag, Juni 14th, 2008

Pentium IIIFeldkirchen / Santa Clara, den 11. Januar 1999 - Die nächste Mikroprozessor-Generation von INTEL wird die Markenbezeichnung “Pentium® III Prozessor” tragen. Die neuen Hochleistungsprozessoren mit dem Codenamen “Katmai” werden noch im Laufe des ersten Quartals 1999 auf den Markt gebracht werden. Der Name “Pentium III Prozessor” baut auf eine der bekanntesten Markenbezeichnungen weltweit auf. Der neue Markenname vermittelt das höchstmögliche PC-Erlebnis und steht für die nächste Generation des Internets. Der Pentium III Prozessor wird im ersten Quartal 1999 eingeführt werden. Er wird multimediale Anwendungen im Internet noch realitätsgetreuer machen, und er stellt eine sichere Investition dar im Hinblick auf die stetig steigenden Anforderungen aktueller und zukünftiger Software.

“Überall auf der Welt assoziieren PC-Anwender die Marke Pentium Prozessor mit höchster Leistungsfähigkeit, Kompatibilität und Qualität,” so Jami Dover, Vice President der Sales and Marketing Group von INTEL.” Die Anwender werden die Pentium III Prozessorfamilie sofort als die neuen Hochleistungsprozessoren von INTEL erkennen, auch in den Produktlinien der PC-Hersteller.”

INTEL veröffentlichte außerdem die Markenbezeichnung “INTEL® Pentium® III Xeon™ Prozessor” für das Marktsegment der Server und Workstations.

Das Logo des INTEL Pentium III Prozessors sowie des INTEL Pentium III Xeon Prozessors werden am INTEL Inside® Programm teilnehmen, dem größten Kooperations-Werbeprogramm weltweit.

Die INTEL® Pentium® III Prozessormarke ist ein neues Mitglied in der Markenfamilie der INTEL Inside® Prozessoren. Dieser neue Markenname verwendet als Grundlage eine der weltweit bekanntesten Marken, um eine neue Dimension des Personal Computing zu verbreiten, die multimedialen Inhalten zu mehr Realität verhilft und das Internet lebendiger macht. Der neue Pentium III Prozessor wird noch im ersten Quartal 1999 vorgestellt werden und ist dann der fortschrittlichste und leistungsstärkste Prozessor von INTEL für Desktop-PCs.

xeon_pentium3.gif (1035 Byte)Außerdem stellen wir den Pentium® III Xeon™ Markennamen innerhalb INTEL’s neuester Prozessormarke vor, die entwickelt wurde, um auch für Server und Workstations im Midrange-Bereich und darüber immer höhere Leistung zur Verfügung zu stellen, entsprechend der Entwicklung im Desktop-Bereich.

Der neue Pentium III Xeon Prozessor wird später in diesem Jahr vorgestellt werden.

Mit INTEL® Prozessoren lassen sich hochwertige Computerlösungen realisieren, die auf die Anforderungen der Anwender abgestimmt sind. Ob das System für den professionellen Einsatz in Unternehmen, für spielerische Unterhaltung, als Einstieg oder für das Surfen im Internet bestimmt ist - achten Sie beim Kauf stets auf das INTEL Inside® Logo.

Weitere Informationen zum Pentium III können auf der Internet-Seiten der INTEL Corporation nachlesen.

Neuer AMD-Prozessor ”Athlon” schlägt Intels Pentium III

Samstag, Juni 14th, 2008

athlon.gif (4588 Byte)Hannover (ots) - Mit dem neuen Prozessor ‘Athlon’, den AMD am 16. August herausbringt, bekommt Intel erstmals Konkurrenz außerhalb des Low-End-Bereiches. Intels Pentium III verliert alle Vergleiche mit AMDs Athlon, berichtet das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 16/99. Ob im Bereich Spiele oder Multimedia, ganz besonders aber bei wissenschaftlichen Berechnungen: In allen Tests schnitt der neue Athlon von AMD mit 600 MHz unabhängig vom Betriebssystem besser ab. Nur wenn die Prozessorumgebung (Festplatte, Grafikkarte, Speicherinterface) bremst, kann Intels Prozessor bei den Testergebnissen mithalten.

Im so genannten Gleitkommabereich könnte wohl erst ein Pentium mit 800 MHz die Leistung des Athlon überbieten. Doch beim Pentium III zeigten sich bei derzeit 600 MHz schon Hitzeprobleme. Er ist ziemlich am Ende seiner Entwicklung angekommen. Im aktuellen Design und Herstellungsprozess kann man keine viel schnelleren Modelle mehr erwarten.

”Der Athlon ist dem Pentium III um eine Generation voraus”, fasst c’t-Redakteur und Hardware-Experte Andreas Stiller die Testergebnisse zusammen. ”Das Design ist frisch und schreit geradezu nach höheren Taktraten. AMD kann nun in alle Leistungsklassen vorstoßen.”

Auch wenn der Pentium III wie von Intel geplant 30 Dollar preiswerter auf den Markt kommt, stellt der Athlon eine viel versprechende Alternative dar und bietet mehr Leistung. Für beide Prozessorentypen gilt allerdings: Eine moderne Grafikkarte ist entscheidend, wenn Anwender mit ihrem Rechner mehr als Rechen- oder Büroarbeit vorhaben. Deshalb sollten vor allem Käufer von Schnäppchen-Rechnern darauf achten, dass mindestens eine Karte der Klasse Riva TNT2 oder Voodoo 3 enthalten ist.

Multimedia Internet-PC mit Pentium® III Prozessor

Samstag, Juni 14th, 2008

Ausstattung PC:

  • Intel® Pentium® III Prozessor   500 MHz Taktfrequenz,

  • 512 KB Second Level Cache Motherboard mit Original Intel® ZX Chipsatz und 100 MHz Frontside Bus,
    2 USB Schnittstellen

  • Seagate 14,2 GB High Speed Festplatte 7.200 UPM mit Ultra ATA-Interface

  • Siemens 64 MB Arbeitsspeicher PC 100 S-DRAM,1 Modul (Max. 256 MB)

  • Riva TNT 2 M 64 32 MB AGP 3D-Grafik

  • CREATIVE Soundblaster Audio PCI 64 V

  • LITEON 40 maX CD-ROM Laufwerk

  • SONY 3,5′ Diskettenlaufwerk

  • CHICONY PS/2 Tastatur mit Euro-Symbol

  • LOGITECH PS/2 Maus incl. Pad

Monitor:

  • MEDION 17′ Flat Square Color-Monitor,

  • 0,27mm Lochmaske,

  • Videobandbreite 110 MHz

  • 40,5 cm sichtbare Bildschirmdiagonale

  • 1280 x 1024 max. Auflösung

  • Energiesparschaltung,

  • Digital Control

  • Strahlungsarm nach TCO 99

Modem:

  • U.S. Robotics56K PCI V.90,

  • Daten-Fax-Modem inkl. Modem-Manager-Software und Telefon-Anschlusskabel

  • Original Software

Betriebssystem:

Microsoft® Betriebssystem WINDOWS 98 2nd Edition (OEM-Vers.) inkl. Internet Explorer 5.0 und Internet Tools

Software:

  • Microsoft Word 2000 (OEM-Version)

  • Microsoft Works 2000 (OEM-Version)

  • G-DATA AntiVirenKit 8.07 incl. Virenprüfer 8.08

  • AOL auf CD-ROM:
    In den ersten 6 Monaten keine Nutzungsgebühren zzgl. 3,9 Pf./Min. Telefongebühren und 6 Pf. pro Verbindungsaufbau. Dieses Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Kauf eines LIFETEC PCs. Danach nur 9,90 DM Nutzungsgebühr pro Monat, zzgl. 3,9 Pf./Min. Telefongebühren und 6 Pf. pro
    Verbindungsaufbau. Ohne Limit ins INTERNET.In den ersten 30 Tagen 20 Stunden ohne Telefongebühren zzgl. 6 Pf. pro Verbindungsaufbau.

  • INCLUSIVE CD-ROMs
    Vorinstallierte Programme werden auch auf CD-Rom’s mitgeliefert

  • 12 Monate Garantie
    Hotline 365 Tage im Jahr, auch sonn- und feiertags!

Das Intel® Inside Logo und Pentium® sind eingetragene Warenzeichen der Intel® Corporation

Komplett-Set incl. 17′ Monitor und Hotline & Vor-Ort-Service
1.998,-
Bitte beachten Sie: Diese Artikel haben wir nur vorübergehend im Sortiment

Neuer Aldi-PC ab dem 10.11.1999 bundesweit in allen Läden

Samstag, Juni 14th, 2008

Die Spekulation um den neuen Aldi-PC ist beendet. Am 10.11.1999 ist er in den Läden der Aldi-Ketten Nord und Süd erhältlich, dieses bestätigt auch die offizielle Webseite von Aldi.

Aufgrund der offiziellen Verlautbarung haben wir Recherche im Internet durchgeführt, um genauere Informationen zu diesem neuen Aldi-PC zu bekommen. Auf den Webseiten von GNN (Golem Network News) sind wir fündig geworden und haben einen Testbericht gefunden, der den neuen Aldi-PC in seinem Aufbau sehr genau beschreibt.

Zum Vergleich möchten wir Ihnen einen Auszug der offiziellen Webseite von Aldi, die eine Auflistung der Ausstattung aufzeigt, und dazu möchten wir Ihnen den Testbericht, den wir auf der Webseite von Golem Network News gefunden haben, darlegen.

Nach einer Begutachtung des Testberichts im Vergleich zur Ausstattung, haben wir sehr große Abweichungen zur offiziellen Ausstattung feststellen müssen. Bitte überzeugen Sie sich davon selber. Die nachfolgende Aussage spiegelt nur die persönliche Meinung des Autors wieder.
Nach einer Gegenüberstellung der Ausstattung und dem Testbericht bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Beschreibung der Ausstattung nicht mit dem Testcomputer übereinstimmt oder soll in diesem Fall der Käufer übervorteilt werden.

In der Ausstattungsbeschreibung heißt es: ”INTEL Pentium III 500MHz, der Testcomputer verfügte aber nur über einen INTEL Pentium II 350MHz . Handelt es hierbei um einen Schreibfehler, ich möchte und kann keine Klarheit in diesem Fall herbeiführen. Diese Entscheidung möchte ich Ihnen überlassen. Die weiteren Abweichungen können Sie ja hier oder auf den offiziellen Webseiten nachlesen. Zum Schluss noch eine Anmerkung persönlicher Natur, wenn ich als Vertreiber von Komplettsystemen, so eine Ausstattungsabweichung an Kunden ausliefern würde, wäre dieses Komplettsystem das Erste und Letzte was ich ausliefern würde.

© 07.11.1999 Heinz Willi Ferkinghoff
Dieser Artikel darf nur mit schriftlicher Genehmigung
auf anderen Webseiten übernommen werden

Via Cyrix greift Intel mit neuem Prozessor an

Samstag, Juni 14th, 2008

Konkurrenz für den Celeron: Via Cyrix III mit 133MHz Frontside-Bus Der taiwanesische Chip-Hersteller Via Cyrix hat mit dem Cyrix III seine Prozessorfamilie für den hart umkämpften Markt für Einsteiger-PC vorgestellt.

Den Cyrix III-Prozessor, der unter dem Codenamen Joshua entwickelt wurde, gibt es ab sofort mit einem P-Rating (Pentium-Rating) von 500 und 533 MHz. Ein Via Cyrix mit einem P-Rating von 500 MHz entspricht in etwa der Leistung eines mit 500 MHz getakteten Intel-Prozessors. Der Via Cyrix III soll damit den entsprechenden Celeron-Modellen aus dem Hause Intel Paroli bieten können.

Bei einer Abnahme von 1000 Stück liegt der Preis pro Chip bei 84 (500) beziehungsweise 99 Dollar (533).

Der Prozessor verfügt über einen 64 Kilobyte großen Level-1-Cache und einen 256 Kilobyte großen ”On-die Second Level Cache”, der mit vollem Prozessortakt läuft. Da der Prozessor das P6-Bussystem unterstützt, kann er auf allen Motherboards mit 370er-Sockel und über einen Adapter auch auf Slot 1 Mainboards eingesetzt werden. Unterstützt werden die Multimediaerweiterungen 3DNow! (in der erweiterten, AMD-Athlon-kompatiblen Version) und MMX.

Die Chips werden in 0,18 Mikron Strukturbreite gefertigt. Dies garantiert in Bezug auf Leistungsaufnahme und Taktfrequenz ein hohes Maß an Leistungsreserven.

Um sich im Low-Cost-Bereich gegen die Marktführer Intel und AMD behaupten zu können, hatte der taiwanesische Chipsatzhersteller Via im Sommer vergangenen Jahres die Prozessorentwicklung und den Namen Cyrix von National Semiconductor gekauft. Via hat sich damit auf die gleiche Stufe wie Intel gestellt, die als bisher einziges Unternehmen der Welt Prozessoren und Chipsätze entwickelt. AMD hat zwar den Chipsatz für den hauseigenen Athlon entwickelt, dies geschah aber mehr aus Verlegenheit.

Schwere Schlappe für INTEL - AMDs neuer Billig-Prozessor Duron schlägt Intel Celeron um Längen

Samstag, Juni 14th, 2008
 
München (ots) - Heute stellt AMD seinen neuen Billig-Prozessor Duron offiziell vor, dessen neue Modelle von 600 bis 700 MHz tecChannel.de schon auf Herz und Nieren testen konnte. Auch von der Leistung der erst später verfügbaren 750-MHz-Version konnte sich tecChannel.de schon ein Bild machen. Fazit der umfangreichen Tests: Die Ergebnisse überzeugen in allen Bereichen.

AMDs neuer Prozessor überholt den Hauptkonkurrenten Intel Celeron in puncto Leistung mit Leichtigkeit und kommt bei gleicher Taktfrequenz sogar an die Performance des wesentlich teureren Intel Pentium III heran. Dabei ist der Duron ein Prozessor für preiswerte PCs. Aus diesem Grund hat tecChannel.de ihn im Test auch mit CPUs verglichen, die im gleichen Preissegment liegen, wie der K6-2 550 und die neuen Celeron-Modelle mit 566 sowie 600 MHz. Darüber hinaus hat tecChannel.de noch niedrig getaktete Pentium III und Athlon-Prozessoren eingesetzt, um den Duron leistungsmäßig einordnen zu können.

Bei den Tests des Duron mit 600 MHz und 100 MHz Speicher unter Windows 98 im Vergleich zum direkten Konkurrenten Intel Celeron mit 600 MHz bringt der Duron bei gleicher Taktfrequenz bis zu 25 Prozent mehr Leistung bei Standard-Anwendungen. Im Vergleich zum Pentium III schlägt der Duron mit 700 MHz sogar einen in vergleichbaren Konfigurationen getesteten Pentium III mit 700 MHz. Mit 133-MHz-Speicher holt der Duron 700 sogar noch den Pentium III 800 ein. Dabei ist der 700 MHz-Duron für PC-Hersteller nur etwa halb so teuer wie ein 800-MHz-Pentium III.

Als Prozessor für Billig-PCs ist vom Duron unter Windows NT oder Windows 2000 nicht die gleiche Leistung gefordert wie unter Windows 98. Die Tests von tecChannel.de zeigen jedoch, dass sich der Duron auch bei Windows NT nicht zu verstecken braucht. Die 700er-Variante muss hier zwar den ebenfalls mit PC100-SDRAM getesteten Pentium III vorbeiziehen lassen, aber insgesamt kann der Duron auch unter NT überzeugen. Auch hier ist er im Vergleich zum Celeron bei gleichem Takt um 21 Prozent schneller.

In dem für den Consumer-Markt so wichtigen Spiele-Segment liegt der Celeron 600 weit abgeschlagen hinter dem Duron 600. Über 30 Prozent mehr Performance kann dieser im Schnitt für sich verbuchen. Bei diesen rechenintensiven Anwendungen zieht der Duron bei gleicher Taktfrequenz und gleicher Ausstattung sogar deutlich am Intel Pentium III vorbei.

Die Testergebnisse sind eindeutig: AMD bietet mit dem Duron den schnellsten Prozessor im sensiblen
Niedrigpreis-Segment an. Innerhalb der AMD-Produktpalette ist die Segmentierung gelungen. Sowohl der Preis, als auch der Leistungsunterschied stimmen genauso wie der Preisabstand zum Erzrivalen Intel. Dieser Test steht im Internet unter
www.tecchannel.de/hardware/433/, und unter 
www.tecchannel.de/hardware/413/
ist ein Test aller neuen AMD High-End-CPUs bis 1GHz vom Typ Athlon zu finden.

Neuvorstellung: ELSA GLADIAC GeForce2 GTS

Samstag, Juni 14th, 2008
 
Mit der ELSA GLADIAC GeForce2 GTS starten Sie Ihre 3D-Games mit einer neuen, beispiellosen Darstellungsqualität. Durch Einsatz der zweiten GeForce-Grafikprozessor-Generation NVIDIA GeForce2 GTS bietet die ELSA GLADIAC eine weitere drastische Entlastung der Rechner-CPU: Neben der integrierten Transform-&-Lighting-Einheit des NVIDIA-Prozessors, die die Polygon- und Beleuchtungsberechnungen übernimmt, übertragen die vier neuen HyperTexel-Pipelines jetzt zwei Textur-Informationen gleichzeitig in einem Taktschritt, und durch das Per-Pixel-Shading lassen sich Materialeigenschaften und viele weitere Details noch naturgetreuer darstellen. Die High-End-Speicherausstattung mit leistungsstarkem Double Data Rate RAM sichert gleichzeitig die entsprechend schnelle Bereitstellung der benötigten hohen Datenmengen. Achtung: Das Ergebnis ist eine fühlbar realistische 3D-Qualität, die Begeisterung bis zum Wahnsinn hervorrufen kann!

  • Powered by NVIDIA GeForce2 GTS mit superschnellen 32MB DDR RAM (64 MB-Version in Vorbereitung)
  • Nahezu doppelte Performance gegenüber erster Generation von GeForce-Grafikkarten
  • 4 HyperTexel-Pipelines und Per-Pixel-Shading für noch realistischere Darstellung
  • Optional erhältlich: Video-In/Out-Modul für Video Editing, Video Chat, Video Capture oder Video-E-Mail
  • Inkl. Top-Software-DVD-Player ELSAmovie
  • Unterstützt die 3D-Shutter-Brille ELSA 3D REVELATOR
  • ELSA WINman Suite – exklusive ELSA-Windows-Utilities (Windows 95 und Windows 98), komfortabel bedienbar über Windows-Taskleiste
  • ELSA-3D-Einstellungen für komfortables Optimieren aller 3D-Spiele
  • ELSA SmartRefresh und ELSA SmartResolution für nahezu stufenloses Einstellen von Auflösung und Bildwiederholrate
  • ELSA Info für automatische Info-Text-Generierung zum Rechnersystem (Grafikkartentreiber, DirectX-Version usw.)
  • Preis: ca. 1.000 - 1.300 DM
Ausstattung
Grafikprozessor NVIDIA GeForce2 GTS
RAMDAC/Pixeltakt 350 MHz
Speicherausstattung 32 oder 64 MB DDR RAM
BIOS VESA-BIOS-3.0-Support
Bus-System AGP 2x/4x, inklusive Fast Writes und Execute Mode
Features
Grafikstandards Direct3D, OpenGL, DirectX7, DirectDraw, DirectShow
2D-Hardware-Features 256-bit-2D-Beschleunigung, optimiert für 32-, 24-, 16-, 15-, und 8 bit Farbtiefe, Hardware-Cursor in TrueColor, Multi Buffering (2fach, 3fach und 4fach für flüssige Bewegungen und Video-Playback)
3D-Hardware-Features 256-bit-Engine mit HyperTexel-Architektur, optimierte Direct3D- und OpenGL-Beschleunigung, kompletter DirectX7 Support, 32-bit-Z- und -Stencil-Buffer, Single-Pass Multi-Texturing, Anti-Aliasing, High-Quality Texture Filtering, inklusive Anisotropic; Advanced Per-Pixel Texturing für Perspektivkorrektur, Fog und Depth Cueing, Texture Compression
HDTV- und DVD-Playback Erweiterte Motion Compensation für Vollbild-Video-Playback in allen DVD-und HDTV-Auflösungen, Video-Beschleunigung für MPEG-1, MPEG-2 und Indeo
Standards DPMS, DDC2B, Plug&Play
Anschlüsse Monitor: D-Shell (15-pol.)
über optionales Video-Modul: 1 x Video-In und 1 x Video-Out
Abmessungen 173 x 108 mm (ATX-Format, zzgl. Slotblech)
Auflösungen Bildwiederholrate bei
256 Farben (8 bit) 64K Farben (16 bit) 16,7 Millionen Farben (32 bit)
2048 x 1536 60– 75 60– 75 60– 75
1900 x 1440 60– 85 60– 85 60– 85
1600 x 1200 60–120 60–120 60–100
1280 x 1024 60–170 60–170 60–150
1024 x 768 60–200 60–200 60–200
800 x 600 60–200 60–200 60–200
640 x 480 60–200 60–200 60–200
Die angegebenen Werte sind Maximalwerte und nicht immer unter allen Betriebsbedingungen und mit allen Monitoren erreichbar. Andere Grafikmodi sind unter Windows einfach einstellbar
Weitere Features
Betriebssysteme Windows® 98, Windows® 95, Windows® NT 4.0, Windows® 2000, Linux
Windows-Utilities ELSA WINman Suite beinhaltet ELSA-Driver-Settings, ELSA Info, ELSA SmartRefresh, ELSA SmartResolution
Lieferumfang
Handbuch Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
Installation Guide Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch und Polnisch
Treiber und Software Software-DVD-Player ELSAmovie, DirectX7, GLADIAC-CD mit Treibern und Utilities
Service
Garantie 6 Jahre, inkl. 100-Tage-Austausch-Service (exkl. in Deutschland)
Support Über Hotline und Internet