Archive for the ‘Hardware’ Category

So funktioniert USB 3.0 - nicht alles bleibt kompatibel

Mittwoch, Mai 20th, 2009

Mehr Leitungen und neue Stecker bringen bis zu 300 MByte/s

Beitrag vom 19.11.2008

Die Spezifikation 1.0 für USB 3.0 liegt nach jahrelanger Entwicklung auf dem Tisch - und bringt einige Überraschungen. Optische Kabel, noch vor einem Jahr geplant, sind out, dafür gibt es neue Stecker. Die verzehnfachte Geschwindigkeit erkauft sich der neue Standard über eine leicht eingeschränkte Kompatibilität.

 Keine andere digitale Schnittstelle hat eine Überarbeitung so dringend nötig wie das im Jahr 2000 eingeführte USB 2.0. Je nach Qualität der Geräte erreicht der “Universal Serial Bus” derzeit Nettoübertragungsraten von bis zu 35 Megabyte pro Sekunde. Auch Standardfestplatten, wie sie in Mittelklasse-PCs verbaut werden, schaffen aber inzwischen das Dreifache.

Zwar stehen für schnelle Massenspeicher mit eSATA und Firewire Alternativen bereit, Geräte mit diesen Anschlüssen sind aber bei weitem nicht so verbreitet wie die über 6 Milliarden im Umlauf befindlichen USB-Devices. Selbst Apple, jahrelanger Verfechter von Firewire, hat diese Schnittstelle bei seinem neuen MacBook wegrationalisiert Dafür finden sich inzwischen selbst an professionellen Digitalkameras auch USB-Schnittstellen, nicht mehr nur Firewire.

Einen USB-Anschluss hat heute nicht nur PC-Zubehör, selbst die Vereinigung der Handynetzbetreiber hat bereits einen USB-Port für alle Mobiltelefone gefordert. Die Notwendigkeit, über einen unkomplizierten Anschluss große Datenmengen zu übertragen, ist in Zeiten von Megapixel-Kameras im Handy und Autoradios mit USB-Anschlüssen vom Lebensmitteldiscounter allgegenwärtig.

Neben der nach heutigen Maßstäben schmalen Bandbreite stellt USB 2.0 aber vor allem für mobile Geräte durch seine hohe Leistungsaufnahme ein Problem dar. So verfügt beispielsweise Nokias N95, 2007 noch ein High-End-Smartphone, über einen Mini-USB-Port. Dieser ist jedoch nur nach “USB 1.1 FullSpeed” ausgeführt und überträgt magere 1,1 Megabyte pro Sekunde. USB 2.0 ist durch seine ständige Abfrage (”Polling”), ob ein Gerät noch verbunden ist, für mobile Geräte zu stromhungrig. Das Polling reduziert zudem die Bandbreite. Ausnahmen von mobilen Geräten mit USB 2.0 bestätigen hier wie so oft die Regel.

Neben mehr Bandbreite stand bei der Entwicklung von USB 3.0 folglich vor allem eine Renovierung der elektrischen Architektur und damit auch der Übertragungsprotokolle auf der Agenda.

Langwierige Entwicklung mit viel Streit

Ursprünglich hatte Intel USB erfunden und 1997 in eigenen Chipsätzen angeboten. Da zu dieser Zeit mit einer Vielzahl serieller und paralleler Schnittstellen aber genug Alternativen zur Verfügung standen, wurde die Abkürzung von Spöttern häufig als “Useless, Senseless, Brainless” buchstabiert. Das lag auch daran, dass die ersten USB-Controller der CPU einen Hauptteil der Arbeit beim Bearbeiten der Übertragungsprotokolle aufbürdeten und Single-Core-Prozessoren um 200 MHz regelrecht ausbremsen können. Mit heutigen Mehrkern-CPUs weit jenseits von 2 GHz und mit neuen Architekturen fällt die Belastung durch USB-Transfers kaum noch ins Gewicht.

Erst als Intel den Standard offen legte und das “USB Implementors Forum” (USB-IF) ins Leben rief, an dem sich auch andere Chiphersteller beteiligen konnten, kam Schwung in die Sache. Zwar ist auch heute noch Intel im USB-IF federführend, der Vorsitzende des Konsortiums, Jeff Ravencraft, ist Direktor bei Intel. An der Spezifikation 1.0 für USB 3.0 waren jedoch neben Intel auch HP, Microsoft, NEC, ST-NXP Wireless und Texas Instruments beteiligt.

Im September 2007 erwähnte Intel USB 3.0 das erste Mal auf seinem “Intel Developer Forum” (IDF). Das Unternehmen zeigte damals ein unscharfes Bild eines USB-Steckers vom Typ A mit zwei zusätzlichen optischen Leitungen. Die Spezifikation wurde noch für das erste Halbjahr 2008 versprochen, doch sie erschien erst im November 2008.

Dazwischen gab es allerlei Hickhack zwischen Intel und anderen Chipherstellern wie AMD und Nvidia. Die Konkurrenten warfen dem Marktführer vor, wesentliche Teile des Designs geheim zu halten, um sich einen Vorteil beim Marktstart von USB 3.0 zu sichern. Durch wachsenden Druck erschien im August 2008 eine Version 0.9 der Spezifikation.

Seitdem, und auch in der endgültigen Version 1.0 der Designunterlagen, ist von optischen Verbindungen nicht mehr die Rede. Auf Anfrage teilte Jeff Ravencraft nun auch klar mit: “USB 3.0 ist eine Lösung auf der Basis von Kupfer” - also ganz herkömmlichen Kabeln.

Das verwundert nicht, sind doch Lichtwellenleiter mit Ausnahme des “optischen Digitalausgangs” (S/P-DIF) an Audiogeräten im Consumerumfeld nicht verbreitet. S/P-DIF besteht nur aus einer Glasfaser, die zwei für USB 3.0 wären doppelt so fehleranfällig. Zudem trägt man ein S/P-DIF-Kabel, anders als die Handyverbindung, selten zusammengerollt mit sich herum.

Alte Stecker passen in neue Buchsen

Statt zwei Glasfasern sind für USB 3.0 neben den vier Leitungen von USB 2.0 vier zusätzliche Leitungen in einem Kabel vorgesehen. Über diese vier neuen Verbindungen wird eine differenzielle Signalübertragung abgewickelt. Anders als bei USB 2.0 kann jedes dieser Adernpaare gleichzeitig senden oder empfangen. Es gibt also zu jeder Zeit eine Verbindung mit voller Bandbreite in beide Richtungen.

In den Zeichnungen aus der Spezifikation sind diese zwei Adernpaare als “Shielded Differential Pair” (SDP) bezeichnet. Wie der Name sagt, müssen sie paarweise abgeschirmt sein, für die USB-2.0-Leitungen ist das nicht nötig. Das gesamte Kabel muss zudem nochmals ummantelt sein, was bei USB 2.0 noch optional war - gute Verbindungen verfügen aber auch schon heute über diese Abschirmung.

Kabel für USB 3.0 werden also deutlich komplexer und damit anfangs wahrscheinlich teurer als solche für USB 2.0. Auch der Qualität der Strippen kommt mehr Bedeutung zu. Die Unterlagen für USB 3.0 sagen nämlich ausdrücklich: “Diese Spezifikation gibt die Länge der Kabel nicht an. Ein Kabel für USB 3.0 kann jede beliebige Länge haben, solange es alle Anforderungen erfüllt, die in dieser Spezifikation definiert sind.”

Für die Praxis wird bisher im Umfeld der Chiphersteller davon ausgegangen, dass bezahlbare Kabel für USB 3.0 unter drei Metern lang sein werden. Bei USB 2.0 sind zwar laut Spezifikation ohne Repeater fünf Meter bei voller Geschwindigkeit möglich, doch aus Kostengründen sind die den Geräten beigelegten Kabel meist unter 2 Metern lang. Auch mit der gegenwärtigen USB-Generationen kommt es für 480 MBit pro Sekunde schon auf Verbindungen von hoher Qualität an.

Genau festgelegt sind für USB 3.0 schon die Stecker und Buchsen. Äußerlich unverändert bleibt nur der flache Stecker vom Typ A, der in die Buchsen an einem PC passt. Seine vier Kontakte auf einer kleinen Platine behält er für die Kompatibilität. Im hinteren Bereich des Steckers sitzen jedoch die vier zusätzlichen Anschlüsse für USB 3.0, die über kleine Federzungen ausgeführt sind. Mit USB 3.0 wird es also wichtig, den Stecker immer bis zum Anschlag in die Buchse zu schieben - sonst wird ein 3.0-Gerät nur als 2.0-fähig erkannt.

Die beiden anderen USB-Stecker, Mini-USB und Typ B, vergrößern sich gegenüber USB 2.0. Dabei sind die Buchsen aber so gestaltet, dass USB-2.0-Stecker in sie hineinpassen. Der Micro-Stecker (landläufig Mini-USB genannt) verbreitert sich dabei aber auf ein Außenmaß von 12,25 Millimetern, so dass er sich schlechter für mobile Geräte eignet.

Will man ein USB-3.0-Gerät an eines mit USB-2.0-Buchsen anschließen, so kann man ein USB-2.0-Kabel verwenden. Dann erreicht aber auch das modernere Gerät nur die als “HiSpeed” bekannten maximal 480 MBit/s oder rund 35 MByte/s brutto. Die Spezifikation 1.0 für USB 3.0 sieht außerdem vor, dass Geräte nach USB 3.0 an Ports nach USB 1.1 (maximal “FullSpeed” mit 12 MBit/s) nicht unbedingt funktionieren müssen. Die Unterstützung von “FullSpeed” und “LowSpeed” (1,5 MBit/s) ist jedoch “zulässig”. An Anschlüssen nach USB 2.0 müssen jedoch 3.0-Geräte zwingend arbeiten.

Bis 300 Megabyte pro Sekunde, aber aufwendige Hubs

Bisher muss sich ein USB-2.0-Gerät regelmäßig beim Host melden, sonst gilt es als abgesteckt. Dieses “Polling” kostet Strom und senkt durch ständige Übertragung von Statusmeldungen statt Nutzdaten auch Bandbreite. Bei USB 3.0 kann ein Gerät dem Host aber auch melden, dass es derzeit für Datenübertragungen nicht bereit ist, der Host fragt dann nicht weiter. Erst wenn das Gerät selbst wieder Daten übertragen will, teilt es das dem Host mit.

Mobile Geräte können dadurch also in einen Stand-by-Modus schalten, wenn gerade nichts zu tun ist. Fordert der Host aber Daten an, so kann er das Gerät auch aufwecken. Das regelmäßige Polling ist damit abgeschafft, stattdessen können sowohl Geräte wie Host eine Datenübertragung anstoßen. Fragt der Host nach Daten und das Gerät meldet sich nicht, gilt es wirklich als nicht mehr vorhanden.

Neben dem Einsparen von elektrischer Leistung kann ein USB-3.0-Host aber auch mehr Strom als bisher zur Verfügung stellen: 900 Milliampere pro Port statt bisher 500 Milliampere. Das ist beispielsweise für externe Festplatten wichtig. Deren oft mitgelieferte Y-Adapter verletzten nämlich die USB-Spezifikation. Aktuelle 2,5-Zoll-Platten sind aber so sparsam, dass sie an Ports, die wirklich 500 Milliampere liefern, auch mit einem Anschluss funktionieren.

Wie auch die Kabel werden die Hubs für USB 3.0 deutlich komplexer. Kann man USB-2.0-Hubs inzwischen für ein paar Euro kaufen, so dürfte sich das zumindest anfangs für USB 3.0 erledigt haben. Ein USB-3.0-Hub enthält nämlich neben der Logik für den neuen Standard einen kompletten Hub nach Version 2.0. Dadurch lassen sich 2.0- und 3.0-Geräte mischen, die Übertragungen laufen auf verschiedenen Pfaden ab.

All dieser Aufwand ist nötig, um die Übertragungsgeschwindigkeit von 5 Gigabit pro Sekunde alias “SuperSpeed” zu erreichen - gegenüber USB 2.0 mit 480 MBit/s eine Verzehnfachung. Im Sinne der Kompatibilität hat sich jedoch an den Protokollen auf Softwareebene nur wenig verändert. Daher gibt das USB-IF auch derzeit nur Nettodatenraten von 300 Megabyte pro Sekunde an, und nicht einmal 350 Megabyte pro Sekunde, wie man nach den bisherigen 35 Megabyte pro Sekunde von USB 2.0 erwarten würde.

Aber auch darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, die Spezifikation erwähnt an vielen Stellen, dass noch Erweiterungen möglich sind. Mit den ersten Geräten für USB 3.0 rechnet zudem das USB-IF selbst erst Mitte 2009, und erst im Jahr 2010 soll die Verbreitung der neuen Schnittstelle stark wachsen. Zeit wäre es.

 

EU: Intel hat versucht, AMD aus dem Markt zu drängen

Freitag, Juli 18th, 2008

Bericht vom 27.07.2007

Kommission leitet formales Verfahren gegen Intel ein

Intel hat seine Marktmacht zu Lasten von AMD ausgenutzt und dabei gegen Artikel 82 des EU-Vertrages verstoßen, zu diesem Schluss kommt die Europäische Kommission nach einer ersten Untersuchung. Intel wurde dies in einem “Statement of Objections” am 26. Juli 2007 mitgeteilt und somit ein offizielles Verfahren gegen den Chiphersteller eingeleitet.
Nach Ansicht der Kommission hat Intel sich auf dreierlei Art schuldig gemacht: Erstens habe Intel einigen OEMs substanzielle Rabatte gewährt, wenn diese den Großteil ihrer CPUs bei Intel kaufen. Zweitens habe Intel mehrfach OEMs dafür bezahlt, dass diese ihre auf AMD-Prozessoren basierenden Produkte später oder gar nicht auf den Markt bringen. Drittens habe Intel im Server-Bereich strategisch wichtigen Kunden seine Prozessoren im Durchschnitt unterhalb der Kosten verkauft.

Mit diesen drei Maßnahmen habe Intel versucht seinen größten Konkurrenten AMD vom Markt auszuschließen und damit die eigene dominante Marktposition ausgenutzt. Nach Ansicht der Kommission stützen sich diese drei Einzelmaßnahmen gegenseitig und sind Teil einer einheitlichen wettbewerbsfeindlichen Strategie.

Intel hat nun 10 Wochen Zeit, um auf die im “Statement of Objections” erhobenen Anschuldigungen schriftlich zu antworten und anschließend die eigene Sicht in einer mündlichen Anhörung darzulegen. Sollten sich die Vorwürfe der Kommission bestätigen, wird Intel die Rechtsverstöße einstellen und mit einer Strafe rechnen müssen.

Nachtrag vom 27. Juli 2007, 15:25 Uhr:
Erwartungsgemäß begrüßt AMD, die in mehreren Ländern Monopol-Klagen gegen Intel anstrengen, die Entscheidung der EU. Giuliano Meroni, AMD-Chef für Europa, den nahen Osten und Afrika meint: “Das ist ein Moment der Wahrheit für die gesamte IT-Industrie. Die Europäische Kommission nimmt es sehr ernst, den Missbrauch der dominierenden Position von Intel im weltweiten Mikroprozessormarkt zu beenden. Wir sind überzeugt, dass diese Beschwerdeschrift die Öffnung des weltweiten Mikroprozessorenmarktes beschleunigen wird, wovon Endkunden und PC-Unternehmen gleichermaßen profitieren werden.”

Neue Preise ab dem 15. Mai.2006

Samstag, Juni 14th, 2008

wir möchten Sie darüber informieren, dass ab dem 15. Mai 2006 Preisnachlässe für die folgenden AMD Produkte wirksam sind:

AMD Athlon(tm) 64 Processors

Model Nos.

3500+ (socket 939)
3200+ (socket 939 and socket 754)
3000+ (socket 939)

AMD Sempron(tm)  Processors Model Nos.

3400+ (socket 754)
3300+ (socket 754)
3100+ (socket 754)
3000+ (socket 754)
2800+ (socket 754)

Weitere Informationen über Preise und Verfügbarkeit erhalten Sie von unseren autorisierten Distributoren.

Linksys: Erste Geräte der nächsten WLAN-Generation

Samstag, Juni 14th, 2008

Gateway, Router und Notebook-Adapter auf Basis das 802.11n-Drafts
Nach Netgear hat nun auch die Cisco-Tochter Linksys erste WLAN-Produkte auf Basis der noch unfertigen Spezifikation IEEE 802.11n angekündigt. Höhere Reichweite und mehr Datendurchsatz sollen auch schon die ersten 802.11n-Produkte von Linksys bieten, noch bevor der Standard verabschiedet ist.

Den Anfang machen das “Wireless-N Gateway WAG300N”, der “Wireless-N Broadband Router WRT300N” und der “Wireless-N Notebook Adapter” (WPC300N). Sie alle sollen Netto-Datentransferraten von rund 150 MBit/s erreichen, also nach Abzug des Protokoll-Overheads. Die Bruttodatentransferrate gibt Linksys mit 300 MBit/s an. Damit steht ausreichend Bandbreite zur Verfügung, um zeitgleich mehrere HD-Videos ruckelfrei zu streamen, digitale Musik abzuspielen und Internettelefonate zu führen.

Es wird erwartet, dass die aktuelle 802.11n-Draft-Spezifikation zum neuen Standard für drahtlose Netzwerke weiterentwickelt wird. Noch basieren die Geräte aber auf dem aktuellen Vorschlag für den neuen Standard. Bis zur Verabschiedung der Spezifikation wird es hier sicherlich noch kleinere Änderungen geben. Es ist aber durchaus denkbar, dass die Hardwarehersteller ihre Pre-N-Geräte mit einem Software-Upddate später standardkonform machen.

Die erheblichen Verbesserungen bei Geschwindigkeit und Reichweite - Linksys spricht je nach Gerät von 75 bis 600 Meter - im Vergleich zu 802.11g werden hauptsächlich durch die Verwendung der MIMO-Technologie (”Multiple Input, Multiple Output”) erzielt, bei der verschiedene Datenströme gleichzeitig über mehrere Kanäle übertragen werden. Jeder 20-MHz-Kanal kann mehr als einen Datenstrom aufnehmen.

Die nun von Linksys angekündigten Pre-N-Produkte auf Basis des aktuellen 802.11n-Vorschlags sind in der Lage, Daten gleichzeitig über zwei vorhandene Kanäle zu übertragen und damit effektiv einen 40-MHz-Kanal zu erzeugen. Die Geräte sind abwärtskompatibel zu 802.11g sowie 802.11b und lassen einen Mischbetrieb zu. Anders als frühere proprietäre Techniken sollen sich auch im Betrieb mit bereits existierenden Produkten optimale Geschwindigkeiten erreichen lassen.

Ab Juni 2006 sollen die ersten drei Linksys-Geräte auf Basis des 802.11n-Drafts im Handel erhältlich sein, das Gateway WAG300N für 199,- Euro, der Router WRT300N für 149,- Euro und der Notebook-Adapter WPC300N für 119,- Euro.

AMD stellt den derzeit leistungsstärksten Desktop-Prozessor vor.

Samstag, Juni 14th, 2008

AMD stellte heute den AMD Athlon(tm) XP 3000+ vor - den leistungsstärksten Desktop-Prozessor der Welt. Der AMD Athlon XP Prozessor 3000+ verfügt über einen erweiterten integrierten Zwischenspeicher (Cache) und übertrifft die Ergebnisse vergleichbarer PC-Prozessoren bei einer Anzahl wichtiger Software-Benchmarks um bis zu 17 Prozent.

In Europa sind Systeme mit dem AMD Athlon XP Prozessor 3000+ ab sofort bei NEC-CI und bei Maxdata AG erhältlich. Weitere Computerhersteller werden in Kürze folgen.

”AMD setzt Maßstäbe für den Markt der Desktop-Prozessoren, da es unübertroffene Anwendungsleistung sowohl für Geschäfts- als auch für Privatanwender liefert”, sagte Rob Herb, AMDs Executive Vice President und Chief Sales & Marketing Officer. ”Wir konzentrieren uns darauf, auf die Leistungsanforderungen unserer Kunden mit den bestmöglichen Produkten zu reagieren.”

Der AMD Athlon XP Prozessor 3000+ besitzt insgesamt 640 KByte integrierten Zwischenspeicher (L1- und L2-Cache). Das sind nahezu 70 Prozent mehr als bei vorangegangenen AMD Athlon XP Prozessoren. AMD nimmt damit eine Spitzenposition bei Desktop-Prozessoren ein. Durch den vergrößerten Zwischenspeicher können mehr Informationen prozessornah gespeichert werden, was wiederum zu einer Leistungssteigerung bei Softwareanwendungen, wie zum Beispiel Digital Content Creation, 3-D Spielen, Media-Encoding und der Büroproduktivität führt.

”Die Anwender sollten wissen, dass zur Bewertung der PC-Leistung die Frequenz des Prozessors allein nicht ausreicht,” so Kevin Krewell, Senior Analyst des Microprocessor Report. ”Heutzutage können PC-Prozessoren eine Leistungssteigerung durch Weiterentwicklungen ihrer Architektur, wie zum Beispiel vergrößerte Zwischenspeicher und erhöhte Busgeschwindigkeiten, realisieren. Entscheidend ist die Gesamtleistung eines Systems - darauf sollten die Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung achten.”

Die Industrie unterstützt den AMD Athlon XP Prozessor 3000+

”Packard Bell, die Consumer-Division von NEC Computers International und einer von Europas führenden PC-Herstellern, freut sich, seine Produktpalette um den AMD Athlon XP Prozessor 3000+ erweitern zu können. Damit bietet es seinen Kunden die ganze Bandbreite vorhandener Lösungen an”, sagte Aymar de Lencquesaing, Vice President, Sales und Marketing der Consumer Division von NEC Computers International.

”ATIs Anstrengungen sind auf Spitzenleistungen in der Graphik-Technologie und die Schaffung ultimativer visueller Erlebnisse gerichtet”, sagte Rick Bergman, Senior Vice President, Marketing und General Manager, Desktop bei ATI Technologies Inc. ”Durch die Markteinführung des AMD Athlon XP Prozessor 3000+ mit vergrößertem Zwischenspeicher zeigt AMD, dass es sich dem gleichen Ziel verpflichtet hat. RADEON 9700 PRO, die weltweit erste und höchstentwickelte

Virtual Processing Unit (VPU), ermöglicht in Kombination mit dem AMD Athlon XP Prozessor 3000+ ein unglaublich lebendiges und realistisches Spielerlebnis.”

”AMDs neuester Desktop PC Prozessor, der AMD Athlon XP Prozessor 3000+, wird im Maxdata Fortune 5000 PC eingesetzt, der ab sofort verfügbar ist”, so Oliver Barz, International Product Manager für Maxdata PCs. ”Der zusätzliche schnelle Zwischenspeicher des neuen AMD Athlon XP Prozessors bedeutet für uns, dass wir noch besser auf die Nachfrage unserer Kunden nach höherer Leistungsfähigkeit und Produktivität eingehen können, so dass sie ihre Aufgaben schneller und effektiver erledigen können.”

Verfügbarkeit

In Europa sind Systeme mit dem AMD Athlon XP Prozessor 3000+ ab sofort bei NEC-CI sowie Maxdata AG erhältlich. Weitere Computerhersteller weltweit werden in Kürze Systeme mit diesem Prozessor anbieten.

Preise

Der AMD Athlon XP Prozessor 3000+ kostet bei einer Abnahme von 1000 Stück $588. (555 €)

Performance

  • Gesteigerte Softwareperformance durch direkt im Chip integrierten 640KB Cache
  • Das beste digitale Medienerlebnis für x86 Plattformen
  • Maßgeschneidert für Microsoft® Windows® XP
  • QuantiSpeed™ Architektur – der Turbo für Ihre Anwendungen
  • Die Stärke eines zuverlässigen Partners

Preissenkung für AMD Athlon Box Prozessoren

Samstag, Juni 14th, 2008

Ab Montag, den 14. April 2003 findet eine Preisänderung für AMD Athlon(tm) Box-Prozessoren statt!

Es werden alle Modelle der AMD Athlon(tm) XP Box-Prozessoren 2000+ und größer sowie alle AMD Athlon(tm) MP Box-Prozessoren 2000+ und größer davon betroffen sein.

AMD Box-Prozessoren haben eine 3-jährige beschränkte Garantie und werden mit einem Echtheitszertifikat ausgeliefert, um Ihnen sowie Ihre Kunden maximale Sicherheit beim Kauf dieses Produktes zu bieten.

Detaillierte Informationen zu Preisen und Verfügbarkeit erhalten Sie von einem unserer autorisierten Distributoren.

Die hier aufgeführten Namen und Produktbezeichnungen sind Eigentum Ihrer jeweiligen Hersteller. Änderungen des Namens, der Produktbezeichnungen und Produktbeschreibungen unterliegen dem Copyright der jeweiligen Hersteller und können ohne Angabe von Gründen geändert werden.

INTEL führt die Markenbezeichnung “Pentium® III Prozessor” für die nächste Generation von Mikroprozessoren ein

Samstag, Juni 14th, 2008

Pentium IIIFeldkirchen / Santa Clara, den 11. Januar 1999 - Die nächste Mikroprozessor-Generation von INTEL wird die Markenbezeichnung “Pentium® III Prozessor” tragen. Die neuen Hochleistungsprozessoren mit dem Codenamen “Katmai” werden noch im Laufe des ersten Quartals 1999 auf den Markt gebracht werden. Der Name “Pentium III Prozessor” baut auf eine der bekanntesten Markenbezeichnungen weltweit auf. Der neue Markenname vermittelt das höchstmögliche PC-Erlebnis und steht für die nächste Generation des Internets. Der Pentium III Prozessor wird im ersten Quartal 1999 eingeführt werden. Er wird multimediale Anwendungen im Internet noch realitätsgetreuer machen, und er stellt eine sichere Investition dar im Hinblick auf die stetig steigenden Anforderungen aktueller und zukünftiger Software.

“Überall auf der Welt assoziieren PC-Anwender die Marke Pentium Prozessor mit höchster Leistungsfähigkeit, Kompatibilität und Qualität,” so Jami Dover, Vice President der Sales and Marketing Group von INTEL.” Die Anwender werden die Pentium III Prozessorfamilie sofort als die neuen Hochleistungsprozessoren von INTEL erkennen, auch in den Produktlinien der PC-Hersteller.”

INTEL veröffentlichte außerdem die Markenbezeichnung “INTEL® Pentium® III Xeon™ Prozessor” für das Marktsegment der Server und Workstations.

Das Logo des INTEL Pentium III Prozessors sowie des INTEL Pentium III Xeon Prozessors werden am INTEL Inside® Programm teilnehmen, dem größten Kooperations-Werbeprogramm weltweit.

Die INTEL® Pentium® III Prozessormarke ist ein neues Mitglied in der Markenfamilie der INTEL Inside® Prozessoren. Dieser neue Markenname verwendet als Grundlage eine der weltweit bekanntesten Marken, um eine neue Dimension des Personal Computing zu verbreiten, die multimedialen Inhalten zu mehr Realität verhilft und das Internet lebendiger macht. Der neue Pentium III Prozessor wird noch im ersten Quartal 1999 vorgestellt werden und ist dann der fortschrittlichste und leistungsstärkste Prozessor von INTEL für Desktop-PCs.

xeon_pentium3.gif (1035 Byte)Außerdem stellen wir den Pentium® III Xeon™ Markennamen innerhalb INTEL’s neuester Prozessormarke vor, die entwickelt wurde, um auch für Server und Workstations im Midrange-Bereich und darüber immer höhere Leistung zur Verfügung zu stellen, entsprechend der Entwicklung im Desktop-Bereich.

Der neue Pentium III Xeon Prozessor wird später in diesem Jahr vorgestellt werden.

Mit INTEL® Prozessoren lassen sich hochwertige Computerlösungen realisieren, die auf die Anforderungen der Anwender abgestimmt sind. Ob das System für den professionellen Einsatz in Unternehmen, für spielerische Unterhaltung, als Einstieg oder für das Surfen im Internet bestimmt ist - achten Sie beim Kauf stets auf das INTEL Inside® Logo.

Weitere Informationen zum Pentium III können auf der Internet-Seiten der INTEL Corporation nachlesen.

Neuer AMD-Prozessor ”Athlon” schlägt Intels Pentium III

Samstag, Juni 14th, 2008

athlon.gif (4588 Byte)Hannover (ots) - Mit dem neuen Prozessor ‘Athlon’, den AMD am 16. August herausbringt, bekommt Intel erstmals Konkurrenz außerhalb des Low-End-Bereiches. Intels Pentium III verliert alle Vergleiche mit AMDs Athlon, berichtet das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 16/99. Ob im Bereich Spiele oder Multimedia, ganz besonders aber bei wissenschaftlichen Berechnungen: In allen Tests schnitt der neue Athlon von AMD mit 600 MHz unabhängig vom Betriebssystem besser ab. Nur wenn die Prozessorumgebung (Festplatte, Grafikkarte, Speicherinterface) bremst, kann Intels Prozessor bei den Testergebnissen mithalten.

Im so genannten Gleitkommabereich könnte wohl erst ein Pentium mit 800 MHz die Leistung des Athlon überbieten. Doch beim Pentium III zeigten sich bei derzeit 600 MHz schon Hitzeprobleme. Er ist ziemlich am Ende seiner Entwicklung angekommen. Im aktuellen Design und Herstellungsprozess kann man keine viel schnelleren Modelle mehr erwarten.

”Der Athlon ist dem Pentium III um eine Generation voraus”, fasst c’t-Redakteur und Hardware-Experte Andreas Stiller die Testergebnisse zusammen. ”Das Design ist frisch und schreit geradezu nach höheren Taktraten. AMD kann nun in alle Leistungsklassen vorstoßen.”

Auch wenn der Pentium III wie von Intel geplant 30 Dollar preiswerter auf den Markt kommt, stellt der Athlon eine viel versprechende Alternative dar und bietet mehr Leistung. Für beide Prozessorentypen gilt allerdings: Eine moderne Grafikkarte ist entscheidend, wenn Anwender mit ihrem Rechner mehr als Rechen- oder Büroarbeit vorhaben. Deshalb sollten vor allem Käufer von Schnäppchen-Rechnern darauf achten, dass mindestens eine Karte der Klasse Riva TNT2 oder Voodoo 3 enthalten ist.

Im Test: Der neue Aldi-PC

Samstag, Juni 14th, 2008

Bei Aldi-Süd gab es heute - einen Tag früher als erwartet - doch schon den neuen Aldi-PC , über den wir schon gestern berichteten. Wir haben uns für unsere Leser in einen übervollen Aldi-Discounter vorgekämpft, einen Aldi-PC ergattert und anschließend auf Herz und Nieren getestet. Hier das Ergebnis:


Der Aldi-PC kommt in einem riesigen Paket daher, in dem Monitor, Zentraleinheit, Tastatur und diverse CDs, die Maus und diverse Kabel stecken. Eine ausreichende, deutschsprachige Anleitung hilft beim Aufstellen und Installieren des Systems. Vor dem Einschalten des Rechners warfen wir jedoch ein Blick in den Rechner. Nach dem Entfernen der Gehäusepartie des ATX Mini-Towers fiel uns sofort eines auf: Es steckte nicht eine Steckkarte im Rechner! Doch es handelte sich um kein Versehen: sowohl die 8MB Riva 128ZX AGP-Grafikkarte als auch die PCI-Soundkarte befinden sich direkt auf dem Mainboard, was das aufgeräumt wirkende Innere erklärt. Das Intel-Mainboard mit BX-Chipsatz und 100MHz Frontside Bus besitzt zwei Speicherbänke, die mit je 32MB bestückt sind. Wer später aufrüsten will (bis zu 384MB), muss also wohl oder übel die alten Speicherbausteine herausnehmen und ersetzen. Auf dem Mainboard sitzt ein schneller Intel Pentium II, der mit 350MHz für ordentlich Dampf sorgt. Insgesamt gibt es 3 freie PCI und einen freien ISA-Steckplatz. Wer die Grafikkarte ersetzen will, findet leider keinen AGP Port vor - die on-board Grafikkarte ist allerdings intern dennoch über AGP angeschlossen und lässt sich im Bios ausschalten.

Beim Einschalten des Systems waren wir sehr überrascht, was jetzt kam, hatten wir nicht erwartet: Anstatt einer Installationsroutine startete Windows 98 und kurze Zeit später erblickten wir ein annähernd perfektes und fertig installiertes System. Sogar die Bildauflösung und die Bildwiederholfrequenz waren an den Bildschirm angepasst, bei 1024 x 768 in 24-Bit Farbe in 75Hz zeigte sich uns ein sauberes, flimmerfreies und scharfes Bild, ohne größere Mängel. Da der Monitor laut Anleitung 85Hz verkraftet, probierten wir auch diese Bildwiederholfrequenz aus, hier gab es jedoch einen leichten Schärfeverlust zu bemängeln, der bei 75Hz nicht auftrat. Beim Einschalten des Monitors beim Betrieb mit 85Hz ergab sich ein leicht fleckiges Bild bei hellen Hintergründen. Da 75Hz jedoch ausreichen, um vernünftig zu arbeiten, ist das zu verschmerzen. Auch die Tastatur des Rechners kann überzeugen, sie besitzt einen spürbaren Druckpunkt und ist sehr angenehm. Anders verhält es sich mit dem Lite-On CD-ROM Laufwerk, es verrichtet zwar seine Arbeit recht schnell aber lautstark, im ansonsten leisen Aldi-PC.

Die eingebaute 8,6GB Festplatte von Seagate ist in zwei Partitionen aufgeteilt. Auf der zweiten, etwa 2 GB großen Partition, befindet sich eine komplette Installationsversion von Windows 98, was die Wartung zum Kinderspiel macht. Die auf CD mitgelieferte Software von Micosoft, Works 4.5, Word 97 und Encarta 98, ist ebenfalls schon installiert, auch hier entfällt also für den Kunden Arbeit. Etwas versteckt auf der Festplatte findet sich eine Online-Hilfe als HTML-Datei, die leider nicht automatisch beim Erst-Start geladen wird. Wahrscheinlich hat man sich dazu entschlossen, sie nicht zu verwenden, aus welchen Gründen auch immer.

Fazit:
Lebensmitteldiscounter Aldi hat mit dem neuen PC ein besonderes Schnäppchen im Angebot, das wir nur empfehlen können. Für knapp 2000 DM bekommt man einen ordentlich ausgestatteten, perfekt vorinstallierten PC, der nicht nur bei Büroarbeiten sondern auch in Sachen Spiele eine ordentliche Leistung bietet. Sowohl Systemleistung und Ergonomie sind ansprechend und enttäuschen nicht im Geringsten. Schade nur, dass die Aldi-PCs immer so schnell ausverkauft und dementsprechend schwer zu ergattern sind! Wer einen Rechner möchte, sollte sich wirklich früh zu Aldi aufmachen.

Dieses Testbericht fanden wir bei Golem Network News (GNN) und ist dort nachzulesen
http://www.gnn.de/9811/98111005-ck.html

Multimedia Internet-PC mit Pentium® III Prozessor

Samstag, Juni 14th, 2008

Ausstattung PC:

  • Intel® Pentium® III Prozessor   500 MHz Taktfrequenz,

  • 512 KB Second Level Cache Motherboard mit Original Intel® ZX Chipsatz und 100 MHz Frontside Bus,
    2 USB Schnittstellen

  • Seagate 14,2 GB High Speed Festplatte 7.200 UPM mit Ultra ATA-Interface

  • Siemens 64 MB Arbeitsspeicher PC 100 S-DRAM,1 Modul (Max. 256 MB)

  • Riva TNT 2 M 64 32 MB AGP 3D-Grafik

  • CREATIVE Soundblaster Audio PCI 64 V

  • LITEON 40 maX CD-ROM Laufwerk

  • SONY 3,5′ Diskettenlaufwerk

  • CHICONY PS/2 Tastatur mit Euro-Symbol

  • LOGITECH PS/2 Maus incl. Pad

Monitor:

  • MEDION 17′ Flat Square Color-Monitor,

  • 0,27mm Lochmaske,

  • Videobandbreite 110 MHz

  • 40,5 cm sichtbare Bildschirmdiagonale

  • 1280 x 1024 max. Auflösung

  • Energiesparschaltung,

  • Digital Control

  • Strahlungsarm nach TCO 99

Modem:

  • U.S. Robotics56K PCI V.90,

  • Daten-Fax-Modem inkl. Modem-Manager-Software und Telefon-Anschlusskabel

  • Original Software

Betriebssystem:

Microsoft® Betriebssystem WINDOWS 98 2nd Edition (OEM-Vers.) inkl. Internet Explorer 5.0 und Internet Tools

Software:

  • Microsoft Word 2000 (OEM-Version)

  • Microsoft Works 2000 (OEM-Version)

  • G-DATA AntiVirenKit 8.07 incl. Virenprüfer 8.08

  • AOL auf CD-ROM:
    In den ersten 6 Monaten keine Nutzungsgebühren zzgl. 3,9 Pf./Min. Telefongebühren und 6 Pf. pro Verbindungsaufbau. Dieses Angebot gilt nur in Verbindung mit dem Kauf eines LIFETEC PCs. Danach nur 9,90 DM Nutzungsgebühr pro Monat, zzgl. 3,9 Pf./Min. Telefongebühren und 6 Pf. pro
    Verbindungsaufbau. Ohne Limit ins INTERNET.In den ersten 30 Tagen 20 Stunden ohne Telefongebühren zzgl. 6 Pf. pro Verbindungsaufbau.

  • INCLUSIVE CD-ROMs
    Vorinstallierte Programme werden auch auf CD-Rom’s mitgeliefert

  • 12 Monate Garantie
    Hotline 365 Tage im Jahr, auch sonn- und feiertags!

Das Intel® Inside Logo und Pentium® sind eingetragene Warenzeichen der Intel® Corporation

Komplett-Set incl. 17′ Monitor und Hotline & Vor-Ort-Service
1.998,-
Bitte beachten Sie: Diese Artikel haben wir nur vorübergehend im Sortiment

Neuer Aldi-PC ab dem 10.11.1999 bundesweit in allen Läden

Samstag, Juni 14th, 2008

Die Spekulation um den neuen Aldi-PC ist beendet. Am 10.11.1999 ist er in den Läden der Aldi-Ketten Nord und Süd erhältlich, dieses bestätigt auch die offizielle Webseite von Aldi.

Aufgrund der offiziellen Verlautbarung haben wir Recherche im Internet durchgeführt, um genauere Informationen zu diesem neuen Aldi-PC zu bekommen. Auf den Webseiten von GNN (Golem Network News) sind wir fündig geworden und haben einen Testbericht gefunden, der den neuen Aldi-PC in seinem Aufbau sehr genau beschreibt.

Zum Vergleich möchten wir Ihnen einen Auszug der offiziellen Webseite von Aldi, die eine Auflistung der Ausstattung aufzeigt, und dazu möchten wir Ihnen den Testbericht, den wir auf der Webseite von Golem Network News gefunden haben, darlegen.

Nach einer Begutachtung des Testberichts im Vergleich zur Ausstattung, haben wir sehr große Abweichungen zur offiziellen Ausstattung feststellen müssen. Bitte überzeugen Sie sich davon selber. Die nachfolgende Aussage spiegelt nur die persönliche Meinung des Autors wieder.
Nach einer Gegenüberstellung der Ausstattung und dem Testbericht bin ich zu der Überzeugung gekommen, dass die Beschreibung der Ausstattung nicht mit dem Testcomputer übereinstimmt oder soll in diesem Fall der Käufer übervorteilt werden.

In der Ausstattungsbeschreibung heißt es: ”INTEL Pentium III 500MHz, der Testcomputer verfügte aber nur über einen INTEL Pentium II 350MHz . Handelt es hierbei um einen Schreibfehler, ich möchte und kann keine Klarheit in diesem Fall herbeiführen. Diese Entscheidung möchte ich Ihnen überlassen. Die weiteren Abweichungen können Sie ja hier oder auf den offiziellen Webseiten nachlesen. Zum Schluss noch eine Anmerkung persönlicher Natur, wenn ich als Vertreiber von Komplettsystemen, so eine Ausstattungsabweichung an Kunden ausliefern würde, wäre dieses Komplettsystem das Erste und Letzte was ich ausliefern würde.

© 07.11.1999 Heinz Willi Ferkinghoff
Dieser Artikel darf nur mit schriftlicher Genehmigung
auf anderen Webseiten übernommen werden

Via Cyrix greift Intel mit neuem Prozessor an

Samstag, Juni 14th, 2008

Konkurrenz für den Celeron: Via Cyrix III mit 133MHz Frontside-Bus Der taiwanesische Chip-Hersteller Via Cyrix hat mit dem Cyrix III seine Prozessorfamilie für den hart umkämpften Markt für Einsteiger-PC vorgestellt.

Den Cyrix III-Prozessor, der unter dem Codenamen Joshua entwickelt wurde, gibt es ab sofort mit einem P-Rating (Pentium-Rating) von 500 und 533 MHz. Ein Via Cyrix mit einem P-Rating von 500 MHz entspricht in etwa der Leistung eines mit 500 MHz getakteten Intel-Prozessors. Der Via Cyrix III soll damit den entsprechenden Celeron-Modellen aus dem Hause Intel Paroli bieten können.

Bei einer Abnahme von 1000 Stück liegt der Preis pro Chip bei 84 (500) beziehungsweise 99 Dollar (533).

Der Prozessor verfügt über einen 64 Kilobyte großen Level-1-Cache und einen 256 Kilobyte großen ”On-die Second Level Cache”, der mit vollem Prozessortakt läuft. Da der Prozessor das P6-Bussystem unterstützt, kann er auf allen Motherboards mit 370er-Sockel und über einen Adapter auch auf Slot 1 Mainboards eingesetzt werden. Unterstützt werden die Multimediaerweiterungen 3DNow! (in der erweiterten, AMD-Athlon-kompatiblen Version) und MMX.

Die Chips werden in 0,18 Mikron Strukturbreite gefertigt. Dies garantiert in Bezug auf Leistungsaufnahme und Taktfrequenz ein hohes Maß an Leistungsreserven.

Um sich im Low-Cost-Bereich gegen die Marktführer Intel und AMD behaupten zu können, hatte der taiwanesische Chipsatzhersteller Via im Sommer vergangenen Jahres die Prozessorentwicklung und den Namen Cyrix von National Semiconductor gekauft. Via hat sich damit auf die gleiche Stufe wie Intel gestellt, die als bisher einziges Unternehmen der Welt Prozessoren und Chipsätze entwickelt. AMD hat zwar den Chipsatz für den hauseigenen Athlon entwickelt, dies geschah aber mehr aus Verlegenheit.

Schwere Schlappe für INTEL - AMDs neuer Billig-Prozessor Duron schlägt Intel Celeron um Längen

Samstag, Juni 14th, 2008
 
München (ots) - Heute stellt AMD seinen neuen Billig-Prozessor Duron offiziell vor, dessen neue Modelle von 600 bis 700 MHz tecChannel.de schon auf Herz und Nieren testen konnte. Auch von der Leistung der erst später verfügbaren 750-MHz-Version konnte sich tecChannel.de schon ein Bild machen. Fazit der umfangreichen Tests: Die Ergebnisse überzeugen in allen Bereichen.

AMDs neuer Prozessor überholt den Hauptkonkurrenten Intel Celeron in puncto Leistung mit Leichtigkeit und kommt bei gleicher Taktfrequenz sogar an die Performance des wesentlich teureren Intel Pentium III heran. Dabei ist der Duron ein Prozessor für preiswerte PCs. Aus diesem Grund hat tecChannel.de ihn im Test auch mit CPUs verglichen, die im gleichen Preissegment liegen, wie der K6-2 550 und die neuen Celeron-Modelle mit 566 sowie 600 MHz. Darüber hinaus hat tecChannel.de noch niedrig getaktete Pentium III und Athlon-Prozessoren eingesetzt, um den Duron leistungsmäßig einordnen zu können.

Bei den Tests des Duron mit 600 MHz und 100 MHz Speicher unter Windows 98 im Vergleich zum direkten Konkurrenten Intel Celeron mit 600 MHz bringt der Duron bei gleicher Taktfrequenz bis zu 25 Prozent mehr Leistung bei Standard-Anwendungen. Im Vergleich zum Pentium III schlägt der Duron mit 700 MHz sogar einen in vergleichbaren Konfigurationen getesteten Pentium III mit 700 MHz. Mit 133-MHz-Speicher holt der Duron 700 sogar noch den Pentium III 800 ein. Dabei ist der 700 MHz-Duron für PC-Hersteller nur etwa halb so teuer wie ein 800-MHz-Pentium III.

Als Prozessor für Billig-PCs ist vom Duron unter Windows NT oder Windows 2000 nicht die gleiche Leistung gefordert wie unter Windows 98. Die Tests von tecChannel.de zeigen jedoch, dass sich der Duron auch bei Windows NT nicht zu verstecken braucht. Die 700er-Variante muss hier zwar den ebenfalls mit PC100-SDRAM getesteten Pentium III vorbeiziehen lassen, aber insgesamt kann der Duron auch unter NT überzeugen. Auch hier ist er im Vergleich zum Celeron bei gleichem Takt um 21 Prozent schneller.

In dem für den Consumer-Markt so wichtigen Spiele-Segment liegt der Celeron 600 weit abgeschlagen hinter dem Duron 600. Über 30 Prozent mehr Performance kann dieser im Schnitt für sich verbuchen. Bei diesen rechenintensiven Anwendungen zieht der Duron bei gleicher Taktfrequenz und gleicher Ausstattung sogar deutlich am Intel Pentium III vorbei.

Die Testergebnisse sind eindeutig: AMD bietet mit dem Duron den schnellsten Prozessor im sensiblen
Niedrigpreis-Segment an. Innerhalb der AMD-Produktpalette ist die Segmentierung gelungen. Sowohl der Preis, als auch der Leistungsunterschied stimmen genauso wie der Preisabstand zum Erzrivalen Intel. Dieser Test steht im Internet unter
www.tecchannel.de/hardware/433/, und unter 
www.tecchannel.de/hardware/413/
ist ein Test aller neuen AMD High-End-CPUs bis 1GHz vom Typ Athlon zu finden.

Offizielle Verlautbarung von INTEL - MTH Problem & MSI Mainboard

Samstag, Juni 14th, 2008

Intel® hat am 10. Mai 2000 bekannt gegeben, dass einige Mainboards/Systeme, die den Memory Translator Hub (MTH) verwenden, scheinbar empfindlich auf Systemgeräusche, bzw. ein Signalrauschen am MTH-BUS reagieren. Dieses Problem kann sich als unregelmäßiger Systemneustart oder -absturz während des Betriebes darstellen. Dieses Problem kann auch MSI Mainboards betreffen, welche den Intel® 820 Chipsatz mit MTH-Baustein verwenden. Es ist jedoch ein nicht immer auftretendes Problem und wurde nur bei einigen wenigen Systemen unter extremen Bedingungen mit speicherintensiven Applikationen beobachtet. Nur das MS-6301 Mainboard nutzt den Intel® 820 Chipsatz mit MTH-Baustein. Bis zum Zeitpunkt der Intel®-Bekanntmachung hat MSI noch keine MS-6301 Mainboards aufgrund dieses Problems zurückerhalten.

MSI hat bereits Produktion & Auslieferung des MS-6301 Mainboards gestoppt sowie Kunden und Distributoren darüber informiert, Verkauf & Auslieferung des MS-6301 Mainboards zu stoppen. Anwender haben die Möglichkeit, entweder das MS-6301 Mainboard weiterzubenutzen, oder das MS-6301 Mainboard zu Ihrem Händler/Distributor zurückzuschicken. MSI hat seine Kunden/Distributoren bereits über das Abwicklungsprozedere für das MS-6301 informiert. Für den speziellen Fall des Konkurses des Händlers können Anwender die nächstgelegene MSI-Niederlassung direkt kontaktieren
(http://www.msi.com.tw/Contact/first.htm).

Falls noch Fragen bestehen oder weitere Unterstützung benötigt wird, bittet MSI um Zusendung einer eMail und wird diese eMail-Anfrage umgehend beantworten.

MSI Technology GmbH
CUSTOMER SUPPORT DEPARTMENT

Neuvorstellung: ELSA GLADIAC GeForce2 GTS

Samstag, Juni 14th, 2008
 
Mit der ELSA GLADIAC GeForce2 GTS starten Sie Ihre 3D-Games mit einer neuen, beispiellosen Darstellungsqualität. Durch Einsatz der zweiten GeForce-Grafikprozessor-Generation NVIDIA GeForce2 GTS bietet die ELSA GLADIAC eine weitere drastische Entlastung der Rechner-CPU: Neben der integrierten Transform-&-Lighting-Einheit des NVIDIA-Prozessors, die die Polygon- und Beleuchtungsberechnungen übernimmt, übertragen die vier neuen HyperTexel-Pipelines jetzt zwei Textur-Informationen gleichzeitig in einem Taktschritt, und durch das Per-Pixel-Shading lassen sich Materialeigenschaften und viele weitere Details noch naturgetreuer darstellen. Die High-End-Speicherausstattung mit leistungsstarkem Double Data Rate RAM sichert gleichzeitig die entsprechend schnelle Bereitstellung der benötigten hohen Datenmengen. Achtung: Das Ergebnis ist eine fühlbar realistische 3D-Qualität, die Begeisterung bis zum Wahnsinn hervorrufen kann!

  • Powered by NVIDIA GeForce2 GTS mit superschnellen 32MB DDR RAM (64 MB-Version in Vorbereitung)
  • Nahezu doppelte Performance gegenüber erster Generation von GeForce-Grafikkarten
  • 4 HyperTexel-Pipelines und Per-Pixel-Shading für noch realistischere Darstellung
  • Optional erhältlich: Video-In/Out-Modul für Video Editing, Video Chat, Video Capture oder Video-E-Mail
  • Inkl. Top-Software-DVD-Player ELSAmovie
  • Unterstützt die 3D-Shutter-Brille ELSA 3D REVELATOR
  • ELSA WINman Suite – exklusive ELSA-Windows-Utilities (Windows 95 und Windows 98), komfortabel bedienbar über Windows-Taskleiste
  • ELSA-3D-Einstellungen für komfortables Optimieren aller 3D-Spiele
  • ELSA SmartRefresh und ELSA SmartResolution für nahezu stufenloses Einstellen von Auflösung und Bildwiederholrate
  • ELSA Info für automatische Info-Text-Generierung zum Rechnersystem (Grafikkartentreiber, DirectX-Version usw.)
  • Preis: ca. 1.000 - 1.300 DM
Ausstattung
Grafikprozessor NVIDIA GeForce2 GTS
RAMDAC/Pixeltakt 350 MHz
Speicherausstattung 32 oder 64 MB DDR RAM
BIOS VESA-BIOS-3.0-Support
Bus-System AGP 2x/4x, inklusive Fast Writes und Execute Mode
Features
Grafikstandards Direct3D, OpenGL, DirectX7, DirectDraw, DirectShow
2D-Hardware-Features 256-bit-2D-Beschleunigung, optimiert für 32-, 24-, 16-, 15-, und 8 bit Farbtiefe, Hardware-Cursor in TrueColor, Multi Buffering (2fach, 3fach und 4fach für flüssige Bewegungen und Video-Playback)
3D-Hardware-Features 256-bit-Engine mit HyperTexel-Architektur, optimierte Direct3D- und OpenGL-Beschleunigung, kompletter DirectX7 Support, 32-bit-Z- und -Stencil-Buffer, Single-Pass Multi-Texturing, Anti-Aliasing, High-Quality Texture Filtering, inklusive Anisotropic; Advanced Per-Pixel Texturing für Perspektivkorrektur, Fog und Depth Cueing, Texture Compression
HDTV- und DVD-Playback Erweiterte Motion Compensation für Vollbild-Video-Playback in allen DVD-und HDTV-Auflösungen, Video-Beschleunigung für MPEG-1, MPEG-2 und Indeo
Standards DPMS, DDC2B, Plug&Play
Anschlüsse Monitor: D-Shell (15-pol.)
über optionales Video-Modul: 1 x Video-In und 1 x Video-Out
Abmessungen 173 x 108 mm (ATX-Format, zzgl. Slotblech)
Auflösungen Bildwiederholrate bei
256 Farben (8 bit) 64K Farben (16 bit) 16,7 Millionen Farben (32 bit)
2048 x 1536 60– 75 60– 75 60– 75
1900 x 1440 60– 85 60– 85 60– 85
1600 x 1200 60–120 60–120 60–100
1280 x 1024 60–170 60–170 60–150
1024 x 768 60–200 60–200 60–200
800 x 600 60–200 60–200 60–200
640 x 480 60–200 60–200 60–200
Die angegebenen Werte sind Maximalwerte und nicht immer unter allen Betriebsbedingungen und mit allen Monitoren erreichbar. Andere Grafikmodi sind unter Windows einfach einstellbar
Weitere Features
Betriebssysteme Windows® 98, Windows® 95, Windows® NT 4.0, Windows® 2000, Linux
Windows-Utilities ELSA WINman Suite beinhaltet ELSA-Driver-Settings, ELSA Info, ELSA SmartRefresh, ELSA SmartResolution
Lieferumfang
Handbuch Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch
Installation Guide Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Portugiesisch und Polnisch
Treiber und Software Software-DVD-Player ELSAmovie, DirectX7, GLADIAC-CD mit Treibern und Utilities
Service
Garantie 6 Jahre, inkl. 100-Tage-Austausch-Service (exkl. in Deutschland)
Support Über Hotline und Internet

Pentium 4 - Das Imperium schlägt zurück

Samstag, Juni 14th, 2008

Neue Architektur soll Potenzial für die nächsten Jahre bieten

Ab heute ist Intels neues Flaggschiff, der Pentium 4, zu haben. Auf Basis einer komplett neuen Architektur kommen die Chips mit 1,4 und 1,5 GHz auf den Markt, sind dabei aber kaum schneller als aktuelle Pentium-III- oder Athlon-Chips mit Taktraten von knapp über 1 GHz. Die neue “NetBurst Micro-Architektur” ist die erste neue Micro-Architektur von Intel seit der Vorstellung der P6-Architektur, die mit dem Pentium-Prozessor im Jahre 1995 eingeführt wurde und einiges an Potenzial nach oben bietet.

 Die neue Architektur des Pentium 4 bietet mit der “Hyper Pipelined Technology” eine mit 20 Stufen doppelt so lange Pipeline wie der Pentium III, die für deutlich mehr Performance sorgen soll. Eine “Rapid Execution Engine”, die über Arithmetic Logic Units (ALUs) verfügt und im Gegensatz zum Prozessorkern mit doppelter Taktfrequenz läuft, soll beispielsweise bei Integer-Operationen ihr Übriges tun. Der 400 MHz System Bus, der 128-Byte-Lines mit 64-Byte-Zugriffen verwendet, verspricht darüber hinaus ein deutliches Plus für den Datendurchsatz, der sich beim Pentium III mit zunehmender Takfrequenz als Flaschenhals erweist. Die in Aussicht gestellten theoretischen Datentransferraten von bis zu 3,2 GB zwischen dem Pentium-4-Prozessor und dem Memory-Controller haben aber auf der anderen Seite auch einen nicht unwesentlichen Nachteil: herkömmliche SDRAM-Module lassen sich nicht verwenden. Stattdessen ist man zunächts auf RDRAM angewiesen, das deutlich teurer ist, in Zukunft sollen sich aber auch die deutlich preiswerteren DDR-RAM Speicherbausteine verwenden lassen, wenn auch zunächst nicht mit Intel-Chipsätzen.

Der “Execution Trace Cache”, ein erweiterter Level-1-Instruction-Cache, speichert ca. 12K Micro-Ops dekodierte Instruktionen zwischen, was zu höherer Performance des Instruction Cache führen soll und dessen Nutzung deutlich effizienter macht. Zudem verfügt der Pentium-4-Prozessor über einen 256 KB großen Level-2-Transfer-Cache, der ein 48-GB/s-Interface hat und synchron mit dem Kerntakt betrieben wird.

Zudem soll der Pentium 4 über eine verbesserte Sprungvorhersage verfügen und mit der Streaming SIMD Extension 2 (SSE2) ausgestattet sein. Letztere erweitert Intels MMX- und SSE-Technologien um 144 neue Instruktionen, einschließlich einer 128-Bit-SIMD-Integer-Arithmetik und 128-Bit-SIMD-Double-Precision-Floating-Point-Instruktionen, die bei einer Vielzahl von rechenintensiven Applikationen zu spürbar besserer Performance führen sollen, verspricht zumindest Intel.

So toll sich aber die neue Architektur in der Theorie anhört, in der Praxis ist die erste Serie Pentium-4-Prozessoren den ausgereiften Pentium-III- und Athlon-Prozessoren nicht überlegen. Zwar liefert Intel die Chips mit deutlich höheren Taktraten, am Ende bleibt davon aber wenig übrig, das zumindest ist die Erkenntnis diverser Tests.

Hinzu kommt der recht hohe Preis für Pentium-4-Systeme, denn zum einen handelt es sich beim Pentium 4 um Intels neuen High-End-Prozessor, zum anderen sind auch die weiteren Komponenten schon auf Grund der geringen Stückzahlen etwas teurer. Die RDRAM-Bausteine wiegen da doppelt schwer. Unter 4.000,- DM werden Pentium-4-Systeme daher wohl kaum zu haben sein.

Die 1,5-GHz-Version des Pentium 4 kostet bei einer Abnahme von 1.000 Stück 819,- US-Dollar, die Version mit 1,4 GHz 644,- US-Dollar. Intel liefert außerdem den “boxed”-Pentium-4-Prozessor mit 128 MB RDRAM, das “boxed”-Desktopboard D850GB und ein Plattform-Integrationskit über Großhändler an die Teilnehmer des Intel Premier Provider Programs aus.

Wirklich interessant wird der Prozessor aber wohl erst mit den nächsten Versionen alias Foster und Northwood, die Mitte 2001 unter anderem Multiprozessor-Support und Taktraten von 2 GHz und mehr bieten sollen.

Diverse Magazine warteten natürlich heute mit Tests von Pentium-4-Systemen auf. Im Netz finden sich Tests unter:

Auch in den aktuellen Print-Ausgaben von c’t und Computer Bild finden sich Testberichte zum Pentium 4.

Speichermarkt wie leergefegt

Samstag, Juni 14th, 2008

RAM-Preise steigen sprunghaft an

Die Preise für RAM sind heute bei etlichen Händlern sprunghaft angestiegen. Grund hierfür scheint der aktuell nahezu leergefegte Markt zu sein.

So berichten Großhändler, es sei derzeit nahezu unmöglich, in Deutschland Speicher zu bekommen. Insbesondere wirkt sich dies auf die beliebten 128-MB-SDRAM-Module aus.

Ein Grund für die plötzliche Knappheit ist allerdings nur schwer auszumachen. Vielmehr scheint es, als würden die Händler in Erwartung einer bevorstehenden Nachfrage- und Preissteigerung ihre Bestände zurückhalten und so das Angebot künstlich verknappen. In den letzten Wochen waren die Preise für Speichermodule immer weiter gesunken. Zuletzt waren 128-MB-SDRAM-Module schon für unter 75,- DM netto zu haben. Im Herbst 2000 kostete ein 128-MB-Modul noch über 240,- DM netto.

DVD-Brenner von Philips kommt im Oktober

Samstag, Juni 14th, 2008

Aufgenommene Medien laufen auf herkömmlichen PlayernHamburg, – Das Unternehmen Philips hat den Verkaufsstart seines DVD-Brenners für den Einbau in den PC bekannt gegeben. Im Oktober soll das Gerät, das auch herkömmliche CD-Rohlinge beschreibt, erhältlich sein. Der Preis steht noch nicht fest.

Konkurrent Pioneer will bereits im Juni einen besonders preiswerten DVD-Brenner verkaufen, der 2.000 Mark kosten soll.

Das Besondere am Laufwerk: Die aufgenommenen DVDs sollen auf allen DVD-Abspielgeräten und DVD-ROM-Laufwerken wiedergegeben werden. Die Speichermedien nehmen einen Datenmenge von 4,7 Gigabyte auf. Der Hersteller präsentiert das PC-Laufwerk auf der Cebit.

Laut Hersteller lassen sich mit einem solchen DVD-Gerät Videos mit einer Gesamtlänge von vier Stunden aufnehmen. Auch einmal- und wiederbeschreibbare CDs könne der Brenner beschreiben. Allerdings mit einer entsprechend geringeren Speicherkapazität.

Das Laufwerk bietet achtfache DVD-Lese- und 2,5-fache DVD-Schreibgeschwindigkeit sowie 32-fache CD-ROM-Lese- und zwölffaches Schreibtempo beim Brennen von einmal beschreibbaren CDs. Bei wiederbeschreibbaren CD-Rohlingen erreicht das Philips-Gerät zehnfache Geschwindigkeit.

Streit um Abgaben auf PC-Zubehör weitet sich aus

Samstag, Juni 14th, 2008

Berlin, 24.04.2001 Der Streit über Urheberrechtsabgaben auf Computerzubehör weitet sich aus. Nach den gescheiterten Verhandlungen über die Abgabe auf CD-Brenner konnten sich Industrie und Verwertungsgesellschaften auch über die Zahlung auf Multifunktionsdrucker nicht einigen.

Die Verhandlungen mit der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) seien abgebrochen worden, sagte Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien (Bitkom). “Die Unternehmen werden die geforderten Beträge nicht zahlen, weil sie es einfach nicht können.”

Ein Schiedsgericht soll jetzt vermitteln. Da die Vorstellungen aber so weit auseinander lägen, rechnet Rohleder nicht mit einer Einigung. Pro Drucker, mit dem Nutzer auch kopieren, faxen und scannen können, fordert die VG Wort 150 Mark. Dies sei bei Geräten mit einem Preis von rund 600 Mark mit der Industrie einfach nicht zu machen, sagte Rohleder. “Wir werden alle Instanzen durchgehen.”

Erst Mitte März war ein Kompromiss für die Abgabe auf CD-Brenner gescheitert, weil sich die Urheberrechtsgesellschaften nicht auf eine Pauschale festlegen wollten. Auch hier müssen die Richter jetzt entscheiden.

Die Verwertungsgesellschaften wollen zudem wie im Prozess gegen Hewlett-Packard im vergangenen Jahr eine Musterklage gegen Fujitsu-Siemens führen, wie Anfang April berichtet. Sollte die VG Wort gewinnen, könnten Computer und entsprechendes Zubehör teurer werden.

GEMA fordert 80 Mark Abgabe auf jeden PC

Samstag, Juni 14th, 2008

Berlin, 15.05.2001 Nach Vorstellungen von Gema und VG Wort sollen pro verkauftem PC 82 Mark, pro Drucker 40 Mark, pro Scanner 20 Mark und pro CD-Brenner 22 Mark zusätzlich als Urheberrechtsabgabe an die Verwertungsgesellschaften zu zahlen sein. Multifunktionsgeräte sollen mit 150 Mark zusätzlich belegt werden. Dies berichtete die “Financial Times Deutschland” am Montag.

Hintergrund der Forderungen der Verwertungsgesellschaften, die bereits gegen einige Hersteller Musterprozesse um die Abgabepflicht führen, ist der gesetzlich vorgeschriebene Ausgleich zu Gunsten der Autoren und Künstler für das Recht, Kopien für den eigenen Gebrauch machen zu dürfen. Entsprechende Verhandlungen über Urheberrechtsabgaben wurden Ende April abgebrochen.

Während das Urheberrecht es den Verwertungsgesellschaften erlaubt, die Abgabe von den Herstellern und Importeuren zu kassieren, verweisen Hersteller wie Hewlett-Packard auf Kopierschutzmaßnahmen. Anstatt die Geräte teurer zu machen, solle der Kunde individuell für die von ihm gemachten Kopien zahlen.

Ein möglicher Kompromiss könnte sein, dass die Hersteller für Systempakete anstelle von Einzelkomponenten zahlen. Dies könnte allerdings, so frühere Berechnungen des IT-Branchenverbands Bitkom, bei entsprechend ausgestatteten PC zu Preissteigerungen bis zu 300 Mark führen.

Unterstützt werden die Verwertungsgesellschaften vom Bundesjustizministerium, das die Vergütungspflicht über die in der Anlage zu Paragraf 54 Urheberrechtsgesetz genannten Geräte deutlich ausdehnen will. Die SPD-Bundestagsfraktion warnt hingegen vor Standort- und Wettbewerbsnachteilen, wenn die Vergütungspflicht wie angedacht eingeführt würde.

© by Computer Channel vom 15.05.01